In einem völlig neuen englischen Werbespot von Apple schikaniert das Unternehmen den Softwareriesen Microsoft. In dem kurzen Spot geht es um “Mac” und den “PC”, der von John Hodgman gespielt wird. Der “PC” versucht “Mac” Kuchen zu verkaufen. “Mac” probiert ein Stück und “PC” bittet ihn 10 Mio. Dollar zu bezahlen. Symbolisch soll es heißen, dass Microsoft anscheinend kein Geld für die Reparatur von Vista hat, sondern das Geld viel lieber in breit angelegte Werbekampagne investiert. Microsoft ist der öffentliche Ruf wohl wichtiger, als die Zufriedenstellung seiner Kunden, wenn dieser das Produkt erstmal gekauft hat.
Wir wollen einmal hoffen, dass Microsoft zukünftig mehr Geld in die Optimierung von Vista & Co. steckt, anstatt teure Werbekampagnen zu starten.
Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, ich allerdings trage am liebsten Lederjacken. Leder ist eines der ältesten Materialien, die der Mensch für die Herstellung von Kleidung verwendet.
Da ich diese Art der Jacken absolut bevorzuge bin ich immer auf der Suche nach trendigen Lederjacken. Dabei spielt es für mich keine Rolle ob die diese in einem schönen Laden in der Stadt oder Online kaufe.
Online hat klar den Vorteil, dass Sie in wesentlich kürzerer Zeit wesentlich mehr Jacken anschauen können. Auf meiner Suche bin ich dabei auf den Online-Shop “Lederjacken 24” gestoßen.
Bei “Lederjacken 24” finden man eine sehr große Anzahl an Lederjacken jeder Art wie Ledermäntel, Lederhosen, Taschen, Brieftaschen, Reisegepäck, Pilontenkoffer, Geldbörsen usw.
Es handelt sich hierbei nur um hochwertige Qualität und die Preise dafür sind trotzdem sehr fair. Machen Sie ein Vergleichstest, Sie werden überrascht sein wie günstig teilweise die Jacken sind.
Die Grössen gehen von 48-62 und Sie können jede Stück einfach per Klick in Ihren Warenkorb legen. Die Bezahlung funktioniert ebenfalls sehr einfach z.B. über Paypal bzw. über Vorauskasse und Nachnahme.
Zusätzlich ist eine Geld-zurück-Garantie vorhanden, falls Sie mit der ausgesuchten Ware doch einmal nicht so zufrieden waren.
Insgesamt macht der Shop einen sehr guten Eindruck, die Auswahl ist sehr groß, die Qualität stimmt auch, lediglich am Design gibt es evtl. noch ein wenig zu feilen.
Wir können den Shop aber jedem nur empfehlen. Viel Spaß beim Shoppen und hinterher beim Tragen der Jacke.
Am heutigen Tage hat Microsoft seinen weltweiten Piraterie-Tag gestartet. Dieser gibt den ersten Startschuss für die sehr breit angelegte Informationskampagne, in der unter anderem herausgefunden werden soll, wieso Raubkopierer XP bevorzugen bzw. wie das Unternehmen weiterhin gegen solche Raubkopierer vorgehen will.
Wie schon mehrere Rechtsanwältinnen von Microsoft bestätigt haben, haben es Raubkopierer immer zuerst auf das ältere Betriebssystem von Windows abgesehen. Viele wählen lieber das Alte, da Vista über sehr viel Sicherheitssoftware und Anti-Piratie-Software verfügt. Dies mache das Raubkopieren bei Vista nicht so attraktiv wie bei Windows XP.
Um unerwünschte Abmahungen aus den Weg zu gehen und dem Unternehmen nicht zu schaden, sollte jeder selbstverständlich die Produkte des Unternehmens kaufen!
Nun wird Microsoft erneut von einem Chinesen verklagt. Der Grund ist das vorgehen des Unternehmens gegen die illegale Benutzung von deren Produkten. Vor kurzer Zeit hat ein chinesischer Anwalt Klage gegen Microsoft erhoben.
Vorgeworfen Microsoft, dass sie sich unerlaubter weise Zugriff zu dem Computer des “Opfers” gemacht haben. Daraufhin fordert Dung Zhengwei von dem chinesischen Ministerium, dass ein Strafverfahren gegen Microsoft schnellstmöglich eingeleitet wird.
Der Kläger ist der Meinung, dass Microsoft ausschließlich das Recht hat, sein geistiges Eigentum zu schützen. Er ist des weiteren der Meinung, das Microsoft nicht gegen die Nutzer illegaler Software vorgehen sollte, sondern gegen die Herrsteller dieser gefälschten, illegalen Produkte.
Wir informieren unsere Leser natürlich über de neusten Stand.
Der Preis für die Endkundenversion von Office 2007 Home & Student ist in den letzten Wochen stark gesunken. Microsoft verfolgt mit dieser enormen Preisvergünstigung nur ein einziges Ziel: Illegale Kopien sollen seltener werden. Bislang kopierten Nutzer fröhlich die Versionen von Office, weil der von Windows zuvor veranschlagte Preis als überteuert angesehen wurde.
Ab jetzt soll die Office 2007 Version teilweise schon für unter 80,00 EUR zu haben sein. Nun hofft Microsoft, dass die Zahl der illegal kopierten Versionen von Office drastisch zurückgehen und das die Nutzer bereit sind, den neuen Preis für das Produkt zu zahlen.
Eine offizielle Preissenkung gibt es bzw. wird es nicht geben, weil Microsoft den Händlern in Deutschland lediglich eine Preisempfehlung unterbreitet, nicht wie in den USA feste Vorgaben macht.
Nun liegt der Patch-Day von Microsoft gerade mal eine Woche zurück und schon gibt es ein Problem. Es wurde eine schwerwiegende Schwachstelle bei einem Update festgestellt, so das sich Microsoft kurzfristig dazu entschlossen hat, vielleicht sogar noch heute, ein kritisches Update zu veröffentlichen.
Ohne diesem neuen Update gegen die Sicherheitslücke wäre es Angreifern unter Umständen möglich, über das jeweilige Netzwerk Code auf dem Rechner des Geschädigten zuzugreifen. Diese Lücke soll es von Vista bis XP in allen Betriebssystemen von Microsoft geben.
Zunächst nannte das Unternehmen keine weiteren Details zur Schwachstelle.
Aus den beliebten Windows Vorgänger-Betriebssystemen Windows NT, Windows 2000, Windows XP usw. ist die sehr beliebte Funktion “Start -> Einstellungen -> Drucker und Faxgeräte” bekannt, wie auf folgenden Bild zu erkennen ist:
Diese Möglichkeit ist standardmäßig unter Vista nicht mehr gegeben, sie finden den Punkt “Drucker” nur noch lediglich in der Systemsteuerung. Wie wir finden ein sehr umständlicher Weg.
Sie können dieses jedoch ändern, indem Sie folgendes durchführen:
- Rechtsklick auf START
- Eigenschaften
- Reiter Startmenü
- Anpassen
- Auswahlpunkt “Drucker” aktivieren.
- OK
- OK
Danach ist die Option Drucker im Vista Startmenü verfügbar. Viel Spaß dabei !!
Aufgrund der immer günstigeren Monitore setzen viele Anwender bereits 2 Monitore am Ihrem PC ein, sogenannte Dual Monitore. Viele Grafikkarte unterstützen diesen Dual Modus bereit.
Leider kann Windows Vista keine unterschiedlichen Hintergrundbilder auf den beiden Monitoren darstellen. Selbstverständlich können Sie sich über ein Grafikprogramm aus zwei oder mehreren Bildern ein großes Bild zusammensetzen und dieses dann als Hintergrundbild verwenden, allerdings ist dieser Weg recht umständlich.
Wir zeigen Ihnen hier wie Sie sich sehr bequem auf beiden Monitoren unterschiedliche Wallpaper einrichten können.
Dazu müssen Sie sich zunächst eine kostenlose Software DisplayFusion (Freeware) downloaden und installieren. Den Link finden Sie am Ende dieses Beitrages.
Nach der Installation finden Sie ein weiteres Icon im Systemtray.
Wenn Sie auf dieses neue Symbol mit der rechten Maustaste klicken, so erscheint folgendes Fenster:
Klicken Sie anschließend auf “Desktop Wallpaper” und folgende Maske erscheint:
Hier können Sie nun zunächst auf den gewünschten Monitor im oberen Bereich klicken, sodass dieser einen roten Rahmen erhält.
Danach können Sie über Browse ein bereits gespeichertes Bild auswählen oder aber über Flickr Bilder auswählen und automatisch downloaden.
Die Software bietet noch wesentlich mehr Funktionen, die Sie jederzeit über “Settings” einstellen können. Dort können Sie sich z.B. bestimmte Funktionen auf bestimmte Tastenkombinationen legen. Hier nachfolgend eine Übersicht über die möglichen Funktionen:
Das es E-Mail gibt, in denen Viren oder Trojaner angehangen sind, sollte mittlerweile jeder wissen. Doch ein jüngster Fall erzählt nun davon, dass E-Mails von Spammern und Betrügern gleich tausendfach an unwissende Internetnutzer abgeschickt wurden. Der Absender soll angeblich MICROSOFT sein. Es ist nicht die erste Mailflut von gefakten Microsoft-Mails gewesen. In anderen Mails wird behauptet, man habe eine Menge Geld in der Lotterie von Microsoft gewonnen oder Bill Gates hätte dem Nutzer was zu sagen.
Micorsoft informiert nun darüber, dass die Updates niemals auf diesem Wege versendet werden würden und das man solche E-Mails schnell löschen sollte, um bösen Überraschungen zu entgehen.
Schon seit mehreren Wochen versucht Microsoft Menschen aus den Vereinigten Staaten für Laptops mit dem Betriebssystem Windows Vista zu begeistern. Bisher mit sehr mageren Verkaufszahlen. Die großangelegte Werbekampange hat in den USA bisher nur mangelhaften Erfolg erreicht.
Auch bei Amazon.com sind Laptops mit dem vorinstalierten Windows Vista Betriebssystem erst ab Platz 17 zu finden. Überzeugt scheinen die meisten immer noch vom altbekannten Windows XP zu sein, denn Laptops mit diesem Betriebssystem liegen ganz vorne.
Anders ist es hier in Deutschland. Hier führen gleich 4 Laptops mit vorinstaliertem Windows Vista die TOP 20 Liste an.


