Microsoft Windows Vista FAQ
Willkommen auf » Viren

Microsoft hat ein neues Portal spziell gegen Adware, Spyware, Malware und Viren geschaffen. Dort können Sie sich über die aktuellsten Bedrohungen informieren und erhalten zahlreiche Tipps und Tricks zur Entfernung bzw. Verhinderung von Schädingsprogrammen.

 

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Unter anderem werden dort aktuell folgende Viren besonders behandelt:

 

  1. TrojanDownloader:Win32/Zlob
  2. Backdoor:Win32/Rbot
  3. Virus:Win32/Jeefo.A
  4. Virus:Win32/Virut.A
  5. TrojanDownloader:Win32/Renos
  6. Backdoor:Win32/Hupigon
  7. TrojanSpy:Win32/Banker
  8. Virus:Win32/Parite.B
  9. Backdoor:Win32/Zonebac.gen
  10. Backdoor:Win32/Sdbot.gen!A

 

Desweiteren sind derzeit folgende Adware/Spyware am aktivsten:

 

  1. Adware:Win32/WhenU.SaveNow
  2. Program:Win32/Winfixer
  3. AAdware:Win32/ZangoSearchAssistant
  4. Adware:Win32/ZenoSearch
  5. Program:Win32/Sogou
  6. Adware:Win32/ClickSpring.PuritySCAN
  7. Adware:Win32/Hotbar
  8. Spyware:Win32/CnsMin
  9. Program:Win32/Starware
  10. BrowserModifier:Win32/CNNIC

 

Desweiteren finden Sie dort die aktuelle Definitionen vom Windows Defender bzw. vom Microsoft Forefront Client Security zum Download.

Link zum Microsoft Malware Protection Center !

Nachfolgend haben wir Euch hier eine genaue Anleitung mit Screenshots erstellt, wir Ihr schnell und einfach das Avira Antivirenprogramm AntiVir PersonalEdition Classic auf Eurem PC installieren könnt. Avira Antivirus ist für den Privatanwender kostenlos (Freeware) und kann mit den kostenpflichtigen Antivirenprogramm absolut mithalten:

Download der Software von der Avira Homepage !

avira_download.JPG

Danach auf “Ausführen” und danach auf “Fortsetzen” klicken !

Avira Lizenzvertrag

Nun bitte auf “Annehmen” klicken, um den Lizenzvertrag anzunehmen.

Nun wird die heruntergeladene Datei entpackt, wie auf folgendem Bild zu erkennen ist:

Avira Entpacken

Nun erscheint der “Willkommens-Bildschirm”:

Avira Willkommen

Nun bitte auf “Weiter” klicken.

Avira erweiterte Gefahrenkategorien

Klicken Sie hier bitte auf “Weiter”.

Avira Lizenzvereinbarung

Nun müssen Sie den “Haken” bei “Ich akzeptiere die Bedingungen der Lizenzvereinbarung” setzen. Danach bitte auf “Weiter” drücken.

Avira private Nutzung

Hier müssen Sie ebenfalls den Haken bei “Ich bestätige, dass ich die Avira AntiVir PersonalEdition Classic ausschließlich privat und nicht für gewerbliche Zwecke einsetze.” setzen und auf “Weiter” klicken.

Avira Seriennummer

Auch der Haken bei “Zufällige Seriennummer generieren und beim Update übertragen” muß gesetzt sein und dann auf “Weiter” drücken.

Avira Installationsart

Bei der Installationsart sollten Sie “Vollständig” auswählen und dann auf “Weiter” klicken.

Avira Setup Status

Nun wird das Programm installiert. Dieser Vorgang kann durchaus 1-2 Minuten dauern.

Avira Installation beendet

Nun ist die Installation fertiggestellt. Am Ende können Sie mit dem Haken noch entscheiden, ob Sie die aktuellen Informationen über das Programm der “Readme.TXT-Datei” lesen möchten. Danach klicken Sie bitte auf “Fertig stellen“.

Avira Update

Jetzt werden Sie gefragt, ob Sie gleich ein Update der Antiviren-Definitionen durchführen möchten. Dieses sollten Sie in jedem Fall tun. Dazu muß die Internet-Leitung aktiv sein.

Avira Update Status

Nun werden die aktuellen Antiviren-Definitionen vom Avira Server heruntergeladen. Während dieses Vorgangs kann es dazu kommen, das ein Werbefenster eingeblendet wird. Dieses können Sie einfach schließen.

Nun ist der Installationsvorgang endgültig abgeschlossen. In der Taskleiste links neben der Uhr finden Sie nun das rote Avira-Symbol.

Avira Taskleiste

Wenn Sie auf dieses rote Symbol nun mit der rechten Maustaste drücken, so erscheint ein weiteres Menü. Dort können Sie u.a. auswählen, das sofort ein Antiviren-Definitionsupdate durchgeführt werden soll, oder Sie können “AntiVir starten”. Danach erscheint folgendes Fenster.

Avira Programm

Hier können Sie nun Ihren PC auf Viren prüfen oder auch Programmeinstellungen ändern.

Viel Spaß mit dem Programm!!!!!!

Microsoft hat eine neue Security Software Namens “Microsoft Forefront Client Security” als Evaluierungsversion herausgebracht.

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Dabei soll es sich um eine einheitliche, leicht verwaltbare Lösung zum Schutz gegen Malware für Desktops, Laptops und Serverbetriebssysteme handeln. Microsoft Forefront Client Security bietet eine zentrale Verwaltung für optimierten Administrationsaufwand sowie besseren Überblick über Bedrohungen und Sicherheitsanfälligkeiten für zuverlässigen, effizienten Schutz Ihres Unternehmens.

Hier könnt Ihr Euch anmelden und die Software direkt bei Microsoft downloaden und testen! Viel Spaß dabei!

Es gibt ab sofort eine neues Update für Windows Defender für Windows Vista, die XP Version ist von dem Problem und dem Update nicht betroffen!

In Vista wird die Version 1.1.1505.0 mitgeliefert und diese Version enthält einen Fehler, bei dem Informationen von gefundenen Mailware-Programmen nicht richtig an Microsoft übermittelt werden. Aus diesem Grund bietet Microsoft unter der Nummer KB931099 ein neues Update zum Download an. Interessant ist noch, das nach Einspielung des Updates keine Versionsänderung erkennbar ist. Das Upda

Nähere Informationen zu diesem Thema können Sie u.a. hier nachlesen.

Hier können Sie das Update KB931099 für die 32-Bit Version downloaden!

Hier können Sie das Update KB931099 für die 64-Bit Version downloaden!

Windows Vista Ultimate von Microsoft ist derzeit wohl das sicherste Betriebssystem. Es konnte sich im Vergleichstest mit Windows XP, Mac OS X und Ubuntu Linux durchsetzen.

Die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 02/2007) hebt besonders die Absicherung von Vista Ultimate-Systemen hervor, die bereits beim Hochfahren des Rechners greift. Zudem ist die Systempartition komplett verschlüsselt, was Angreifern zusätzlich das Leben erschwert.

Besonders bei den Benutzerrechenten haben Vista und Mac OS X die Nase vorn, unter Ubuntu Linux ist die Feinjustierung der Zugriffsrechte ebenfalls schlechter. Sichere Passwörter erhalten Vista-Nutzer nur mit Bitlocker, XP fällt dabei durch. Mac OS X und Linux schützen Passwörter dagegen gut.

Als einziges System hat Vista einen Spyware-Schutz mit Defender integriert.

Microsoft will das Paket statt dessen extra verkaufen - “Geschäftliche” und keine technischen Gründe als Ursache

“Sicherheit ist das schlagkräftigste Argument warum man Windows Vista haben sollte”, appellierte Microsofts Windows-Chef Jim Allchin unlängst an die KundInnen des eigenen Betriebssystems. Was Allchin an dieser Stelle freilich verschwieg: Vista wird nicht alle der bisher angekündigten Sicherheitsfeatures besitzen.

Gestrichen

Denn wie er mittlerweile in einem Interview mit dem Magazin CRN eingestanden hat, wird die eigene Antivirensoftware nicht wie bisher geplant mit Vista ausgeliefert. Statt dessen soll sie separat über das eigene OneCare Online-Backup und Sicherheitsservice verkauft werden.

Keine Details

Über die genauen Ursachen für diese Entscheidung schweigt sich Allchin allerdings aus, er weist lediglich darauf hin, dass es sich dabei um “geschäftliche” und nicht um “technische” Gründe gehandelt habe. Dies lässt freilich einige Interpretationen offen, so wäre es durchaus denkbar, dass der Softwarehersteller nicht die diversen alteingesessenen Antivirensoftwarehersteller verärgern will. Dagegen spricht jedoch, dass diese bisher keinerlei öffentlichen Unmut über die Integration über die geplante Integration der Microsoft-Lösung geäußert haben.

Microsoft will angeblich in Kürze die Beta 2 seines Spyware-Schutzprogramms veröffentlichen.

Das Tool Microsoft Antispyware Beta sucht und schützt einen Rechner vor Spyware und findet auch einige verbreitete Rootkits. Das Programm lässt sich kostenlos testen. Im November verkündete Microsoft, dass das Tool künftig Windows Defender heißen soll und in Vista, dem Nachfolger von Windows XP, integriert sein wird.

Informationen im Internet zufolge soll eine stark erweiterte Version Beta 2 des Tools nun Ende Februar oder Anfang März veröffentlicht werden. Die Schutz-Software soll sich automatisch über das Windows-Update mit neuen Signaturen versorgen. Diese soll es bei Bedarf mehrmals täglich, mindestens aber einmal die Woche geben.

Seit rund einem Jahr wird heftig über die Pläne von Microsoft bezüglich Sicherheits-Software spekuliert. Im Laufe des Jahres 2005 waren viele Experten der Meinung, Microsoft würde Ende 2005 eine fertige Antiviren-Software anbieten – was schließlich nicht der Fall war.

Mittlerweile scheint wieder alles offen zu sein. Die Vorbereitungen für eine breite Palette an Sicherheits-Tools laufen weiter. So bietet Microsoft etwa auf seiner Website http://safety.live.com einem Online-Scanner (im Betastadium) an, der nach Viren und anderen Schadprogrammen sucht. Ebenfalls auf der Site finden sich weitere Online-Scanner, die Windows nach Schwachstellen durchforsten. Die Software One Care ist bislang nur für englischsprachige Windows-Versionen als Beta verfügbar. Sie soll den Anwender vor jeglichem schädlichem Code schützen. Zudem wird die Firewall in Windows Vista auch über einen Filter für ausgehende Verbindungen verfügen ( wir berichteten ). Einzig das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software ist bereits als Final veröffentlicht. Es sucht nach einigen verbreiteten Würmern und wird jeden Monat zum Patch Day aktualisiert.

Ab wann die anderen Tools den Betastatus verlassen werden, ist ebenso unklar wie die Preisfrage. Wird Microsoft die Programme kostenlos anbieten oder als Kaufprogramme. Spannend ist zudem die Frage, ob die Tools allesamt in Windows Vista enthalten seine werden. In diesem Fall gilt es als möglich, dass einige Hersteller von Antiviren-Software gegen Microsoft eine Klage anstreben werden. Denkbar wäre eine Klage wegen Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung, wie sie die EU wegen des in Windows integrierten Mediaplayers geführt hat.

Software wird definitiv in Windows Vista enthalten sein

Microsofts Software zur Bekämpfung von Spyware soll unter dem Codenamen Defender auf den Markt kommen. Dies gab ein Mitarbeiter des Unternehmens in seinem Blog bekannt. Zudem bestätigte er, dass die Anwendung Teil von Windows Vista werden soll.

Die bislang als “Windows Antispyware” bezeichnete Software wurde ursprünglich von der Firma Giant entwickelt, die Ende 2004 von Microsoft übernommen wurde. Die Redmonder sahen dringenden Handlungsbedarf, da Spy- und Adware die Rechner zahlreicher Windows-Nutzer befallen hat.

Bereits vor Wochen wurde über die Integration in Windows Vista spekuliert, da im Security Center des neuen Betriebssystems auch die Verfügbarkeit einer Anti-Spyware-Lösung geprüft wird. Der Microsoft-Mitarbeiter wies aber darauf hin, dass die Nutzung anderer Programme möglich sei. Aus den Auseinandersetzungen mit den Wettbewerbsbehörden hat Microsoft offenbar gelernt.

Auch bei der Technik soll es Neuerungen geben. So sei die Scan-Engine künftig ein Systemdienst und Signaturen würden über Windows Update eingespielt. Bislang ist nicht bekannt, wann die Beta mit den Neuerungen bereitstehen soll.

Die Proof-Of-Concept-Viren für das nächste Windows seien wirkungslos, da die MSH nicht Teil von Vista sein werden, so Microsoft.

Wie Microsoft aktuell versichert, wird die Microsoft Command Shell (MSH), Codename “Monad”, nicht Teil der nächsten Windows-Version sein.

Damit sollten Bedenken vom Tisch gewischt sein, die vor kurzem von den Anti-Viren-Experten bei F-Secure kamen (wir berichteten). Diese hatten festgestellt, dass ein geplanter Teil von Windows Vista schon jetzt wegen offenbarer Sicherheitslücken durch Viren angreifbar sind.

Möglicherweise, so äusserte sich eine Microsoft-Sprecherin gegenüber der Presse, werde Monad mit der nächsten Ausgabe von Microsoft Exchange oder von Longhorn Server 2006 oder 2007 veröffentlicht. (Quelle TESTTICKER.DE 08.08.2005)

Dass Microsoft-Produkte zum liebsten Experimentierfeld der Hackerszene gehören, ist unumstritten. Dennoch erstaunt die Nachricht, dass über ein Jahr vor der offiziellen Veröffentlichung von XP-Nachfolger Vista bereits Viren für das Betriebssystem kursieren, selbst hartgesottene Branchenbeobachter. Der finnische Sicherheitshersteller F-Secure berichtet von fünf simplen Viren, die es auf Vista abgesehen haben und über die in einem einschlägigen Magazin der Hackerszene berichtet wird.

Der Schadcode zielt auf einige Shell-Skripte für die neue Microsoft Command Shell (MSH), die auch unter dem Codenamen ‘Monad’ bekannt ist. Ein Shell–auch genannt Kommandozeileninterpreter – ermöglicht es einem Nutzer dem Computer Befehle in Textform zu erteilen. Darüber hinaus hat Monad jedoch wesentlich mehr Funktionalitäten, ähnlich wie Konkurrenzprodukte, beispielsweise ‘Bash’ in Unix. Durch die Möglichkeit komplexere Scripte auszuführen, könnte Microsoft Angreifern jedoch möglicherweise mehr Angriffsfläche bieten, fürchten Experten.

Der jetzt aufgetauchte Schadcode könnte im Ernstfall zwar wenig Schaden anrichten, andererseits jedoch leicht abgewandelt werden, sagt F-Secure-Manager Mikko Hypponen gegenüber US-Medien. Sollte Microsoft Monad gemeinsam mit Vista ausliefern und das Tool standardmäßig aktivieren, könne das “zu einem Virenausbruch” führen”, warnte Hypponen. Er empfiehlt Redmond deshalb, das Tool entweder als Add-on zu veröffentlichen oder standardmäßig zu deaktivieren, um das Risiko zu reduzieren. (Quelle SILICON.DE 08.08.2005)


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