Microsoft Windows Vista FAQ
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Microsoft stellt ein neues Hilfsprogramm zur Erkennung inkompatibler Anwendungen unter Windows Vista vor.

Der Softwarehersteller Microsoft (http://www.microsoft.com/germany) hat jetzt ein neues Tool vorgestellt, mit dem Anwender überprüfen können, ob Programme auch unter dem künftigen Windows-Betriebssystem Vista lauffähig sind oder nicht. Das Hilfsprogramm wurde vorläufig auf den Namen LUA Buglight getauft, ein genauer Veröffentlichungstermin für das Tool gibt es jedoch noch nicht.

Als problematisch beim Umstieg von älteren Windows-Versionen auf das neue Vista gilt insbesondere der Umstand, dass die Anwender unter Vista standardmäßig nur mit eingeschränkten Rechten arbeiten, viele Anwendungen jedoch die weitergehenden Administratorrechte voraussetzen. Hierdurch kann es zu einer Vielzahl von Inkompatibilitäten kommen.

Das neue Tool wendet sich deshalb in erster Linie an Entwickler, die derartige Schwierigkeiten bereits möglichst frühzeitig erkennen und beheben sollen. Den Softwareherstellern soll damit die Gelegenheit gegeben werden, ihre Anwendungen bis zum geplanten Start von Windows Vista im zweiten Halbjahr des Jahres 2006 entsprechend anpassen zu können.

Ein aktueller PC aus dem Midrange- und High-End-Segment taugt bestens für Windows Vista; Einstiegsmodelle genügen den Anforderungen dagegen nicht.

In einem Technet-Dokument macht Microsoft-Vice-President Charlie Russel klar, was ein Vista-PC haben muss. Zwar wird “jeder heute verkaufte PC gut mit Windows Vista arbeiten”, im Detail muss die Hardware laut Russel künftig aber doch gewisse Mindestanforderungen erfüllen.
Ein nach aktueller Massgabe mittelschneller Prozessor genüge für die grundlegenden Anwendungen; CPUs im Einstiegsbereich dürften jedoch “den meisten Anwendern nicht das optimale Erlebnis bieten.” Russel ergänzt, die gegenwärtig von Intel und AMD gepushten Dual-Core-Prozessoren seien eine hervorragende Wahl für Vista. Punkto RAM rät das Technet-Dokument zu mindestens 512 Megabyte, besser seien 1 Gigabyte oder mehr.
Die höchsten Ansprüche stellt Vista ans Grafiksystem – die optisch ansprechenden Grafikspielereien wie der glasartige Aero-Look verlangen der Grafikkarte einiges ab. Russel nennt keine konkreten Typen, rät aber dazu, aktuelle Low-End-Karten zu meiden, auf Direct-X-9-Support zu achten und auf mindestens 64 MB Grafikspeicher zu bestehen. Am besten sei eine separate PCI-Express- oder AGP-Karte. Bei Onboard-Grafik ist auf WWDM-Unterstützung zu achten, wie sie beispielsweise Intels 945G-Chipset oder die RS400- und RS480-Famile von ATI bieten.

Wann wird Windows Vista erscheinen? Die Antwort auf diese Frage weiß, wenn überhaupt nur Microsoft. Immer wieder zirkulieren im Internet Gerüchte über einen möglichen Erscheinungstermin. Microsoft hat dies nun zum Anlass genommen, um einen Wettbewerb zu starten, in dem die Teilnehmer den Erscheinungstermin von Windows Vista einfach raten sollen. Diverse Preise winken als Belohnung.

“Ich brauche Ihre Hilfe beim Windows Vista Projekt” . Mit diesen Worten begrüßt ein imaginärer Chief Technical Officer die Teilnehmer des Wettbewerbs “Guess the Launch Date”, den Microsoft jetzt für Windows Vista gestartet hat. Wenn man in Betracht zieht, wie oft schon über einen möglichen Starttermin im Internet spekuliert wurde, dann zeigt Microsoft mit diesem Wettbewerb Humor und lässt die Internet-Gemeinde einfach quasi offiziell abgesegnet raten.

Bei dem Wettbewerb gilt es den Erscheinungstermin von Windows Vista zu erraten. Als Anhaltspunkt wird im Rahmen des Wettbewerbs als ein möglicher Starttermin des Windows-XP-Nachfolgers der 2. November 2006 genannt. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sollen nun den Termin nennen, an dem sie das Erscheinen von Windows Vista erwarten.

Für die Teilnahme an dem Wettbewerb ist ein Passport-Konto erforderlich. Mit der Teilnahme registrieren sich die Teilnehmer auch für die “Beta Expierence”-Kampagne, im Rahmen derer sie über die Entwicklung sowohl von Windows Vista als auch von Office 12 (Codename) auf dem Laufenden gehalten werden. Dabei werden die registrierten Anwender auch informiert, sobald die öffentliche Beta von Windows Vista verfügbar ist und wie sie sie beziehen können.

Teilnahmeberechtigt an dem Wettbewerb sind auch deutsche Anwender, sie müssen nur über 18 Jahre alt sein. Wer den Starttermin errät (oder ganz nahe liegt), hat die Möglichkeit einen von zehn Preisen zu gewinnen. Als Hauptpreis winkt eine Reise in die USA zur Launch-Party von Windows Vista. Microsoft übernimmt dabei sowohl die Kosten für den Flug als auch für drei Übernachtungen in einem Vier-Sterne-Hotel. Als zweiter bis vierter Preis sind je eine Xbox 360 (“Premium”) und als fünfter bis zehnter Preis jeweils eine Xbox 360 Core System ausgelobt.

Microsoft hat seinen Beta-Testern ein wenig überraschend in der Nacht zum Freitag die erste deutschsprachige Version von Windows Vista zur Verfügung gestellt. Sie hat die gleiche Versionsnummer wie die englische, 5270, mit der die Beta-Gemeinde seit Montag testet.

In dieser “frühen” Phase ist die Lokalisierung natürlich noch nicht so weit fortgeschritten wie bei einem fertigen Produkt. Bei der Hardware hingegen hat sich einiges getan. Nicht nur sind deutlich mehr und bessere Soundkarten-Treiber enthalten, auch die Unterstützung von lokal wichtiger Hardware ist besser geworden. So sind beispielsweise 32- und 64-Bit-Treiber für ISDN-Karten von AVM enthalten, anders als noch im Build vom Oktober.

Kommentar
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei die deutsche Version vorgezogen worden. Denn ursprünglich sollte es sie erst mit Beta 2 geben. Betrachtet man es genauer, heißt der Termin heute jedoch möglicherweise: Die Lokalisierer haben ihrer Arbeit wie vorgesehen auf Beta 2-Niveau geschraubt. Nur läßt es die restliche Qualität von 5270 noch nicht zu, ihn bereits als Beta 2 zu deklarieren. Obwohl das mal für den Dezember geplant war.

Immerhin fehlen noch einige einwandfreie funktionierende Soundkarten- oder S-ATA-Treiber, die integrierte Desktop-Suche ist ressourcenfressend und vieles mehr. Das kann man Betatestern antun, aber nicht der breiten Masse, die täglich auf einen einwandfrei funktionierenden Rechner angewiesen ist. Zwar hat Microsoft angekündigt, daß die fertige Beta 2 von Vista von der Allgemeinheit kostenlos ausprobiert werden darf. Das ist aber noch einige Wochen hin und bis dahin heißt es für die meisten von uns: Weiter warten.

Microsoft hat nach dem verpatzten November-Build diesmal Wort gehalten. Seit kurz vor halb acht heute abend und damit vor Weihnachten steht den registrierten Beta-Testern eine neue Version des Nachfolgers von Windows XP, Windows Vista, mit Nummer 5270 zum Download zur Verfügung. Diese Version ist insbesondere deshalb heiß erwartet worden, da im vorherigen Build weder die meisten Creative-Soundkarten oder der integrierte Media Center noch alle Tablet PC-Funktionen für die Stifteingabe funktionierten.

Für die Tester unerwartet hat Microsoft für die nächsten Wochen bereits eine deutsche Version von Build 5270 angekündigt. Ursprünglich war mit einer ersten “öffentlich” verfügbaren deutschen Version erst mit Beta 2 gerechnet worden. Dabei bedient sich Redmond ausschließlich dem MUI-Verfahren, bei dem zu den Programm-Dateien die Sprachdateien hinzuinstalliert werden müssen, so daß beispielsweise ein Umschalten der gesamten Benutzeroberfläche zwischen Deutsch und Türkisch oder Englisch möglich ist. Welche Sprachkombinationen Microsoft tatsächlich ermöglicht, steht noch nicht fest.

Vista 5270 soll halbwegs vollständig sein, was die neuen Features angeht: Dazu zählen ein runder Start-Button, ein verbesserter Media Center, eine Zwei-Richtungen-Firewall, Windows Defender (Anti-Spyware), der Outlook Express-Nachfolger Windows Mail, der Media Player in Version 11 und vieles mehr. Da die Integration zahlreicher neuer Features im Main Build es oft an vielen Ecken krachen läßt, ist keine sonderlich stabile Version zu erwarten. Aber die Beta-Tester wussten ja vorher, worauf sie sich einlassen.

Im kommenden Jahr will Microsoft Vista fertiggestellen, die aktuelle Planung sieht einen RTM-Termin im Herbst vor. Es wird eine 32-Bit und eine x64-Bit-Version geben, aber keinen für die 64-Bit Itanium-Plattform. Vista wird nur auf DVD ausgeliefert werden (oder natürlich vorinstalliert auf neuen Rechnern). Die Image-Größe beträgt derzeit etwa 2,5 GByte.
Kurios: Für die Tester steht ein gemeinsames Image für die Vista Client- und die noch immer Longhorn genannte Server-Version auf einer DVD zum Download bereit. Lediglich die Eingabe eines neuen Produkt Keys entscheidet, welche Version installiert wird.

Wem der neue runde Start-Button noch nicht aufgefallen ist: In einem Cartoon auf Channel 9, dem Nachrichten- und Spaßkanal von Microsoft, ist er in einem Comic-Strip über Google-Microsoft-AOL Suchmaschinen-Kampf enthalten.

Im Gegensatz zu der ursprünglichen Planung wird Microsoft die neue Benutzeroberfläche (UI) von Windows Vista nicht in drei, sondern in zwei Versionen ausliefern: Windows Vista Aero und Windows Vista Basic.

Ursprünglich hatten die Redmonder geplant, die UI in den drei Versionen Aero Glass, Aero Express und Aero to Go auszuliefern ( wir berichteten ). Wie der Microsoft-Kenner Paul Thurrott nun in Erfahrung bringen konnte, hat Microsoft die ursprünglichen Pläne geändert und wird die UI von Vista nur in zwei Versionen ausliefern.

Windows Vista Aero wird die Transparenzeffekte enthalten, die in “Aero Glass” vorgesehen waren. Insgesamt bleiben alle geplanten Modi aber enthalten, denn bei “Windows Vista Aero” können die Transparenzeffekte abgeschaltet werden, so dass Anwender das bisher als “Aero Express” titulierte Aussehen der UI aktivieren können. “Windows Vista Basic” (bisher “Aero to Go”) richtet sich an Besitzer älterer Systeme beziehungsweise Systeme mit schwächerer Grafikkarte. Bei dieser UI werden alle neuen Effekte ausgeschaltet, so dass die Oberfläche wie unter Windows XP aussieht. Laut Thurrott hat Microsoft auch die Anforderungen an die Grafikkarte für die Aero-Effekte heruntergeschraubt: Eine 64-MB-Grafikkarte mit 3D-Fähigkeiten soll vollends genügen, um alle Effekte aktivieren zu können. Für höhere Auflösung ist dann aber mehr Grafikkarten-Speicher erforderlich.

Microsoft wird in den nächsten Tagen einen neuen CTP (Community Technology Preview) von Windows Vista veröffentlichen. Dieser soll den CTP vom Oktober ersetzen, nachdem im November keiner erschienen war. Den neuen CTP erhalten wie gewohnt alle Betatester und Mitglieder des MSDN (Microsoft Developer Network) und Technet. Die Build-Nummer des neuen CTP wird voraussichtlich 5276 (eventuell plus/minus ein paar Zähler) lauten. Laut Angaben von Thurrott wird der neue CTP eine Reihe von neuen Funktionen an Bord haben. Allerdings ist Microsoft intern schon einen Schritt weiter und der CTP im Dezember wird noch nicht dem “Code Complete”-Status entsprechen.

Im November war der Build 5259 von Windows Vista fertig gestellt worden, der jedoch nicht als CTP veröffentlicht worden war, sondern nur einem kleinen Kreis an Testern zur Verfügung gestellt wurde. Bei dieser Version feierten der Windows Media Player 11, der neue Start-Button, Windows Mail (Outlook Express-Nachfolger) und diverse weitere neue Funktionen ihren Einstand ( wir berichteten ).

Microsoft will die Entwicklung von Windows Vista in Bezug auf die darin enthaltenen Features in den kommenden Wochen abschließen ( wir berichteten ). Anschließend sollen bis zur Veröffentlichung keine neuen Funktionen mehr hinzukommen, sondern nur noch von den Testern gemeldete Bugs behoben und die Leistung des Betriebssystems optimiert werden.

Allem Anschein nach wird es auch eine kleine Premiere geben: Im Frühjahr oder Spät-Winter könnte eine öffentlich zugängliche Testversion von Windows Vista erscheinen, die nicht nur Beta-Tester ausprobieren dürfen, sondern auch alle anderen Interessierten.

Die Entwicklung des XP-Nachfolgers kommt langsamer voran als geplant – CD-Version des neuen Betriebssystems nicht geplant.

Die Entwicklung von Windows Vista kommt langsamer voran als geplant. Ursprünglich sollte die Betaversion 2 des neuen Microsoft -Betriebssystems bereits vor Weihnachten vorliegen. Doch die Fertigstellung verzögert sich, mittlerweile wird sogar erst mit einer Veröffentlichung im März 2006 für die Vorabversion gerechnet, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. Damit gerät der Zeitplan für den XP-Nachfolger komplett durcheinander. Microsoft hält trotzdem an dem Termin zweites Halbjahr 2006 für die Vista-Finalversion fest.

Nur auf DVD

Fest steht dagegen, Windows Vista wird es nur auf DVD geben. Eine CD-Version des neuen Betriebssystems ist nicht geplant. Vista soll als dateibasiertes Image verteilt werden, dazu hat Microsoft das Windows Imaging Format (WIM) entwickelt. Neu sind zwei Kompressionsvarianten, LZX für besonders starke und XPress für schnelle Komprimierung. Mit der Funktion Redirection sollen nun auch Benutzer mit eingeschränkten Rechten Programme installieren dürfen. Einträge in Systemordner oder verbotene Registry-Zweige sollen ins Home-Verzeichnis und den privaten Registry-Zweig umgebogen werden.

Office 12

Zusammen mit Windows Vista soll auch Office 12 erscheinen. Derzeit ist die erste Betaversion des neuen Büroprogramms bereits bei den Testern, im Sommer soll eine öffentliche Beta 2 von Office 12 folgen.

Nachdem die Community Tech Preview für November 2005 von Microsoft abgeblasen wurde, weil in der Testphase vor der Veröffentlichung Probleme aufgetreten waren, soll erst im Dezember bzw. Januar wieder eine Vorabversion an die Tester verteilt werden.

Die Vista Build 5259 sollte eigentlich zur November CTP werden, wurde aber nach der Auslieferung an den exklusiven Kreis der TAP (Technology Adopter Programme) Tester wieder zurückgezogen. Wir hatten dennoch die Möglichkeit, zahlreiche Screenshots der Build anzufertigen.

Sie enthält vor allem kosmetische Neuerungen, zu denen unter anderem der neue runde Start-Knopf gehört. Auch an vielen anderen Stellen wurden Änderungen an der Oberfläche des Betriebssystems vorgenommen.

Auch unter der Haube tut sich weiterhin etwas: erstmals ist Windows Anti-Spyware vollständig integriert und auch die Virensuch- und -entfernungsfunktionen sind voll funktionstüchtig. Hinzu kommt die Funktion “Instant Off” und die Möglichkeit mehrere Gruppenrichtlinienobjekte anzulegen. Ausserdem wurden einige tiefgründigere Veränderungen vorgenommen, die dem Durchschnittsnutzer nicht auffallen.

Wir haben die rund 80 Screenshots der Windows Vista Build 5259 in unserem Screenshot-Bereich hinterlegt und die bereits Vorhandenen dadurch ergänzt.

Die Probleme mit Windows Vista scheinen schwerwiegender als gedacht: die zweite Beta wurde diesen Sommer noch auf Ende September angesetzt wurde, der Termin platzte jedoch. Nun soll die Beta 2, MS zufolge, nicht mehr dieses Jahr erscheinen.

Stattdessen setzt MS auf sogenannte “Community Technology Previews”, welche nur einem engen Testerkreis zugänglich gemacht werden. Für die CTPs waren monatliche Updates angekündigt, auch diesen Plan ließ man in Redmond nun fallen, das Novemberupdate kommt nicht vor Dezember.

An den Plänen, die Vista Final in der zweiten Jahreshälfte 2006 zu releasen, wird festgehalten. Von dem festgesetzten konkreten Releasetermin am 15. November 2006 ist indessen keine Rede mehr. Auch die Releasepläne für die Servervariante, Longhorn Server genannt, wurden neu festgelegt, hier scheint es sich jedoch um Details zu handeln. 2007 soll der Vista-Server in den Läden stehen, bereits im Sommer war der Termin mit November 2007 mit recht langem Vorlauf angesetzt worden.

Stattdessen werden nun Features, die ursprünglich erst für Vista geplant waren, für die aktuelle XP – Reihe verfügbar: wenngleich auch nicht von MS selbst angeboten. Transparente Fenster und Taskleisten waren urspränglich für Vista geplant, Stardock bietet das schicke Feature nun für XP in den 32- und 64Bit-Versionen an. Angesichts des Hardwarehungers der benötigten Alpha-Blendingtechnik wurde lang bezweifelt, dass das Feature in heutige XP-Varianten eingepflegt wrden könnte, die neuen, DirectX-fähigen Grafikchips von ATI und Nvidia ermöglichen nun den neuen Look ohne nennenswerte Geschwindigkeitseinbußen: die meiste Rechnerleistung wird direkt von der Grafikhardware übernommen.

Angesichts der neuen Restriktionen, die MS für den Vista-Anwender plant, stellt sich ohnehin die Frage, ob das Upgrade auf das nun erneut verschobene OS überhaupt lohnt. Eine Portierung der nützlicheren Features auf das vergleichsweise wenig usergängelnde XP ist damit sicherlich zu begrüßen.

Windows Vista hat Microsoft eigentlich für Dezember 2006 angekündigt. Aber offenbar will das Unternehmen damit doch früher auf den Markt kommen, wie aus einem Microsoft-Internen Blog hervorgeht.

Das Wirtschaftsblatt Business Week will einen Auszug des Blogs von Chris Jones erhalten haben. In dem Schreiben erklärt der Manager, dass er, sollte Vista bis zum 31. August 2006 nicht mit ‘intakter Seele’ und hoher Qualität in den Regalen stehen, auf seinen Bonus verzichten will.

In der Geschichte des Betriebssystems ist der Vista-Release, der mit der größten zeitlichen Verzögerung. Seit etwa fünf Jahren warten die Anwender auf eine neue Version von Windows. Bei der Einführung von XP konnte Redmond eine Umsatzsteigerung von etwa 18 Prozent gegenüber Windows 2000 realisieren.

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