Microsoft Windows Vista FAQ
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ATI hat erneut neue Catalyst-Treiber für die ATI-Grafikkarten herausgebracht. Es handelt sich hierbei mittlerweile um die Version 7.7. Die Treiber sind sohl für alle 32- und 64-Bit Vista Varianten erhältlich.

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Folgende Komponenten sind in dem Treiber enthalten:

  • Radeon™ display driver 8.391
  • Multimedia Center
  • HydraVision
  • HydraVision™ Basic Edition
  • Remote Wonder 3.04
  • WDM Driver Install Bundle
  • Southbridge/IXP Driver
  • Catalyst™ Control Center Version 7.7

Auch der bekannte Video-Transcoder “Avivo” wurde in einer neuen Version herausgebracht.

Die Release Notes der neuen Catalyst-Treiber könnt Ihr jederzeit hier nachlesen. Es wurden wieder zahlreiche Fehler beseitigt und einige neue Funktionen hinzugefügt, sowohl für XP als auch für Windows Vista.

Die neuen Treiber und AVIVO könnt Ihr im Downloadbereich von ATI downloaden.

Download ATI Catalyst 7.7 für Vista 32-Bit
Download ATI Catalyst 7.7 für Vista 64-Bit

Nvidia hat erneut neue Forceware Beta Vista Treiber (163.11) für die Geforce-8800-GPU zum Download freigegeben. Die Treiber sind lediglich für die Modell der Geforce 8800 Reihe gedacht, also für folgende Grafikkarten:

- GeForce 8300 GS
- GeForce 8400 GS
- GeForce 8500 GT
- GeForce 8600 GT
- GeForce 8600 GTS
- GeForce 8800 GTS
- GeForce 8800 GTX
- GeForce 8800 Ultra
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Es wurden einige Fehler im Treiber beseitigt. Hier eine kurze Aufstellung der Neuerungen bzw. Fehlerbehebungen:

  • Verbesserte Unterstützung für World in Conflict.
  • Verbesserte Kompatibilität für Spiele und Anwendungen.
  • Dieser Treiber unterstützt Single-GPU und NVIDIA SLI™ bei DirectX 9, DirectX 10 und OpenGL für GeForce 8 Grafikprozessoren.

Die genauen Release Notes könnt Ihr hier nachlesen.

Ihr könnt die Treiber hier downloaden:

NVidia Forceware 163.11 Beta für Vista 32-Bit
NVidia Forceware 163.11 Beta für Vista 64-Bit

ATI hat erneut neue Catalyst Treiber 7.6 für Windows Vista herausgebracht.

Es wurden laut ATI diverse Fehler behoben. Besonders Fehler, die bei der Wiedergabe von DVD´s aufgetreten sind bzw. auch in Anwendungsprogramm wie z.B. Quake 4.

In dem Gesamtpaket Catalyst 7.6 sind folgende Programm enthalten:

  • Radeon™ display driver 8.383
  • Multimedia Center 9.16
  • HydraVision™
  • HydraVision™ Basic Edition
  • Remote Wonder 3.04
  • WDM Driver Install Bundle
  • Southbridge/IXP Driver
  • Catalyst™ Control Center Version 7.6
  • Weitere Information zu dem Treiber findet Ihr direkt bei ATI!

    Download ATI Catalyst 7.6 für Vista 32-Bit
    Download ATI Catalyst 7.6 für Vista 64-Bit

    Nvidia hat die neuen Beta Windows XP und Vista Treibern 162.15 für die Geforce-8800-GPU zurückgezogen. Sie stehen derzeit nicht mehr zum Download bereit. Die Treiber sind für die folgenden Modelle gedacht:

    - GeForce 8300 GS
    - GeForce 8400 GS
    - GeForce 8500 GT
    - GeForce 8600 GT
    - GeForce 8600 GTS
    - GeForce 8800 GTS
    - GeForce 8800 GTX
    - GeForce 8800 Ultra
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    Auf der NVidia Homepage ist zu lesen:

    „Mit den Beta-Treibern v162.15 für Windows XP und Windows XP 64 Bit gibt es ein Problem. Sie stehen deshalb nicht mehr zum Download zur Verfügung. Wir werden dieses Problem beheben und in Kürze neue Versionen der Treiber bereitstellen.“

    Sobald wieder aktuelle Treiber zum Download angeboten werden, werden wir es bekanntgeben !

    Logitech bietet neue Maustreiber für alle 32- und 64-Bit Vista Varianten an. Sie können sich den ca. 60 MB großen Download auf folgende Seite kostenlos downloaden.

    Logitech

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    Nvidia hat erneut neue Beta Vista Treiber für die Geforce-8800-GPU zum Download freigegeben. Die Treiber sind lediglich für die Modell der Geforce 8800 Reihe gedacht, also für folgende Grafikkarten:

    - GeForce 8300 GS
    - GeForce 8400 GS
    - GeForce 8500 GT
    - GeForce 8600 GT
    - GeForce 8600 GTS
    - GeForce 8800 GTS
    - GeForce 8800 GTX
    - GeForce 8800 Ultra
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    Es wurden einige Fehler im Treiber beseitigt. Die genauen Release Notes könnt Ihr hier nachlesen.

    Ihr könnt die Treiber hier downloaden:

    NVidia Forceware 158.45 Beta für Vista 32-Bit
    NVidia Forceware 158.45 Beta für Vista 64-Bit

    Hewlett Packard hat eine neue, Vista kompatible Version des UPD (Universal Printer Driver) herausgebracht. Dieser neue Treiber soll mit allen HP Druckern funktionieren, die seit 1997 von HP auf den Markt gebracht worden sind.

    Dieser neue Treiber ist in 3 Version verfügbar, und war für PCL5, PCL6 und Postscript. Besonders beim Einsatz in Netzwerken ist dieses ein großer Vorteil, da nicht für jedes Druckermodell ein eigener Treiber installiert werden muß.

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    Dieser neue UPD Treiber unterstützt die Schnittstellen Parallel, USB, Ethernet, Bluetooth und WLAN.

    Wenn Ihr weitere Informationen benötigt so könnt Ihr weiterführende Informationen direkt von der HP Seite abrufen, hier der entsprechende Link.

    Hier könnt Ihr den Treiber downloaden.

    Viel Spaß beim Testen !

    Nvidia hat erneut neue Beta Vista Treiber für die Geforce-8800-GPU zum Download freigegeben. Die Treiber sind lediglich für die Modell der Geforce 8800 Reihe gedacht, also Geforce 8800 GTS, 8800 GTX und 8800 Ultra.

    Es wurden einige Fehler im Treiber beseitigt und die SLI Unterstützung für DirectX 10 integriert. Außerdem soll sich die 3D-Geschwindigkeit durch die neuen Treiber erhöhen, welches besonders bei Spielen wichtig ist.

    nvidia.JPG

    Ihr könnt die Treiber hier downloaden:

    NVidia Forceware 158.42 Beta für Vista 32-Bit
    NVidia Forceware 158.42 Beta für Vista 64-Bit

    Die erforderliche Signierung von Treibern soll auch vor bestimmten Rootkit-Arten schützen.

    Microsoft hat eine Seite eingerichtet, die Entwickler von Treibern für die kommende Windows-Version “Vista” unterstützen soll. In der 64-Bit-Version von Vista und dessen Server-Variante (“Longhorn”) sollen Treiber, die im Kernel-Modus arbeiten, nur noch installiert werden können, wenn sie eine digitale Signatur enthalten

    Microsoft gibt offiziell an, dies diene der Vorbeugung vor möglichen Problemen mit Treibern von Drittherstellern. Ist ein Treiber signiert, ist auch dessen Hersteller bekannt und kann bei Problemen hinzu gezogen werden. Bislang warnt Windows lediglich bei der Installation eines unsignierten Treibers, lässt sie dann jedoch zu.

    Diese neue Regelung bringt jedoch noch einen anderen Sicherheitsaspekt mit sich. So genannte “Kernel-Mode Rootkits” können nicht mehr installiert werden, selbst wenn der Anwender mit Administrator-Rechten angemeldet ist. Diese Rootkits installieren sich als Treiber auf Systemebene und manipulieren die Informationen, die Anwendungen über den Anruf von Windows-Funktionen zu sehen bekommen.

    Sie entfernen also etwa aus einer angeforderten Liste von in einem Verzeichnis vorhandenen Dateien bestimmte Einträge. Diese Dateien bleiben somit unsichtbar, auch für Windows und die meisten der heutigen Antivirus-Programme. Auch Registry-Einträge können auf diesem Wege vor Anwendungen und der Windows-Programmierschnittstelle (Windows-API) verborgen werden.

    Auch Hersteller von Antivirus-Software werden dann ein Zertifikat benötigen. Unter anderem zur Entdeckung von Rootkits laden Antivirus-Programme sehr früh beim Windows-Start eine Komponente, die als Systemtreiber realisiert ist. Bislang gibt es allerdings ohnehin kaum Antivirus-Programme, die 64-Bit-Versionen von Windows unterstützen.

    Windows Vista für x86-basierte 64-Bit-Systeme (x64) wird nun nur noch signierte Treiber unterstützen, das geht aus einer von Microsoft veröffentlichten Dokumentation hervor, in der Microsoft davon spricht, dass Kernel-Mode-Software künftig nur noch mit digitalen Zertifikaten unterstützt wird.

    Microsoft begründet den Schritt mit einem Sicherheitsgewinn für Endnutzer und Unternehmen sowie neuen Ansätzen, um die Verbreitung von Schadsoftware einzudämmen und die Sicherheit von Computersystemen zu erhöhen. Die Signaturen sollen dabei sicherstellen, dass die zu installierende Software von einem legitimen Anbieter stammt.

    Zudem will Microsoft so zusätzliche Informationen in die Hand bekommen, wenn Nutzer Fehler melden, kann Microsoft doch so den Urheber der möglicherweise fehlerhaften Software besser zurückverfolgen.

    Mit Vista werden normale Nutzer, die keine Admin-Rechte haben, grundsätzlich keine unsignierten Treiber mehr installieren können, heißt es in dem Dokument. Treiber, die mit geschützten Inhalten in Berührung kommen, müssen prinzipiell signiert sein, darunter auch Audio-Treiber, die die PUMA (Protected User Mode Audio) oder PAP (Protected Audio Path) nutzen sowie Video-Treiber, die mit PVP-OPM-Kommandos (Protected Video Path-Output Protection Management) umgehen.

    Kernel-Mode-Software, die nicht signiert ist, wird auf x64-Systemen nicht geladen und somit auch nicht laufen, ganz gleich, ob ein Nutzer Administrator-Rechte hat oder nicht. Während der Software-Entwicklung soll sich die Prüfung aber deaktivieren lassen. Wie dies funktioniert, erläutert Microsoft in einem Dokument namens x64KMSigning.doc.
    Links zu diesem Artikel:

    Microsoft – Digital Signatures for Kernel Modules on Vista (.com)

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