Viele Anwender finden besonders die Aero Oberfläche unter Vista als sehr schön und angenehm. Leider kostet diese optische Spielerei eine Menge Rechenleistung und Grafikspeicher.
Dieses hat besonders bei High-End Spielen einen entscheidenen Nachteil, da diese Programme auf sehr viel Grafikspeicher angewiesen sind. Dieses können Sie aber umgehen, indem Sie für die benötigte Zeit einfach Aero ausschalten und später wieder einschalten.
Führen Sie dazu folgendes durch:
- Windows-Taste + “R” drücken
- CMD eingeben und OK bestätigen
- “NET STOP UXSMS” eingeben und Enter drücken
Nun dauert es einen kleinen Moment, der Bildschirm wird kurz schwarz und danach ist die Aero Oberfläche ausgeschaltet.
Mit nachfolgendem Befehl können Sie später die Aero Oberfläche wieder zuschalten.
NET START UXSMS
Für Microsoft Windows XP Service Pack 3 hat Microsoft diverse Downloads bereitgestellt.
Zum ersten wird die “Windows XP Service Pack 3 – ISO-9660-CD-Abbilddatei” angeboten. Diese ISO-Datei enthält alle zuvor veröffentlichten Updates für das Betriebssystem. Das Update enthält auch eine kleine Anzahl an neuen Funktionen, die die Benutzeroberfläche des Betriebssystems nicht wesentlich beeinflussen. Diese Datei ist eine CD-Abbilddatei, mit der eine Update-CD für Windows XP Service Pack 3 erstellt werden kann, beispielsweise für die Offlineinstallation durch Administratoren.
Weiterhin wird eine “Windows XP Service Pack 3-Netzwerkinstallationspaket für IT-Spezialisten und Entwickler” angeboten. Dieses Installationspaket ist für IT-Spezialisten und Entwickler konzipiert, die das Paket auf mehreren Computern in einem Netzwerk installieren. Wenn Sie nur einen Computer aktualisieren möchten, rufen Sie Windows Update auf.
Zusätzlich wird ein “Windows XP Service Pack 3 Overview in Deutsch” angeboten. In diesem Dokument erfahren Sie mehr Einzelheiten über Windows XP SP3″.
Zu guter letzt noch das “Windows XP Service Pack 3 – Anmerkungen zu dieser Version“. Diese “Anmerkungen zu dieser Version” enthalten wichtige Informationen, die Sie kennen sollten, bevor Sie Windows XP SP3 bereitstellen und verwenden. Sie sollten sich vor dem Installieren der Software mit allen in diesem Dokument beschriebenen bekannten Problemen vertraut machen.
Sie können sich die einzelnen Downloads hier direkt bei Microsoft downloaden:
Windows XP Service Pack 3 – ISO-9660-CD-Abbilddatei
Windows XP Service Pack 3-Netzwerkinstallationspaket für IT-Spezialisten und Entwickler
Windows XP Service Pack 3 Overview in Deutsch
Windows XP Service Pack 3 – Anmerkungen zu dieser Version
Windows Vista kann teilweise Probleme bereiten, wenn Ihr PC eine längere Zeit im Leerlauf läuft, d.h. nicht am PC gearbeitet wird.
Dieses liegt daran, das die Einstellungen der USB Geräte nicht korrekt eingestellt sind. Dieses kann sich dann entsprechend so äußern, dass die Internetverbindung abbricht, USB-Geräte nicht mehr korrekt arbeiten usw.
Um diese Probleme zu beheben, müssen Sie den Vista Geräte Manager aufrufen und sich die Eigenschaften des USB Root Hubs anschauen.
Dort gibt es den Punkt "Der Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen." Sollte dieser Punkt aktiviert sein, so können die beschriebenen Probleme auftreten.
Die gleiche Einstellung finden Sie übrigens auch bei Ihrer Netzwerkkarte. Auch dort sollte die Option nicht aktiviert sein. Bei Notebooks kann dies allerdings einen höheren Stromverbrauch verursachen.
Mit dem BitLocker Drive Preparation Tool können Laufwerke für die Verschlüsselung mit wenigen Mausklicks vorbereitet werden.
Microsoft hat dieses Tool aktuell zum Download bereitgestellt. Der Download kann allerdings erst nach vollzogener Gültigkeitsprüfung heruntergeladen werden.
Nachfolgend noch einige Erklärungen in Englisch:
Windows BitLocker Drive Encryption is a feature that encrypts one or more volumes (drives) attached to your computer and that can use a Trusted Platform Module (TPM) to verify the integrity of early startup components. Because BitLocker encrypts the entire volume of data, it requires the computer to be configured with an active partition, used for startup, which is separate from the operating system volume. This is called a “split-load configuration.” User data is stored on either the operating system volume or additional data volumes, which can also be encrypted by using BitLocker.
The BitLocker Drive Preparation Tool automates the following processes to configure the hard disk drive correctly:
1. It creates a second volume, if one is not already present.
2. It moves the boot files to the correct volume, and ensures that the operating system is correctly configured to find them at startup.
3. It configures the correct volume as the active partition on the drive for startup.
When the tool finishes, you must restart the computer. The computer’s hard disk drive will then be configured correctly for BitLocker.
Sie können das Tool direkt bei Microsoft downloaden:
Microsoft hat heute ein weiteres Update für Windows Vista veröffentlicht. Es trägt die Nummer KB937286.
Installieren Sie bitte dieses Update, um eine lokale Version wichtiger Hilfethemen im Feature “Onlinehilfe” von Windows Vista zu erhalten. Anwender, die das Feature “Onlinehilfe” des Windows Vista-Hilfesystems aktiviert haben und eine dauerhafte Internetverbindung haben, benötigen dieses Update nicht. Dieses Update ist für Anwender sinnvoll, die häufig offline sind. Nach der Installation müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.
Sie können das Update direkt bei Microsoft downloaden:
Microsoft hat neue Remoteserver Verwaltungstools für Windows Vista mit Service Pack 1 herausgebraucht.
Mit diesen Microsoft Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT) können IT-Administratoren Rollen und Features in Windows Server 2008 remote von einem Computer mit Windows Vista mit Service Pack 1 (SP1) aus verwalten.
Sie bieten Unterstützung für die Remoteverwaltung von Computern mit einer Server Core-Installation oder vollständigen Installation von Windows Server 2008. Sie bieten entsprechende Funktionen für die Windows Server 2003-Verwaltungsprogramme.
Nach der Installation müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.
Dateiname: Windows6.0-KB941314-x86.msu
Version: 941314
KB-Artikel: KB941314
Download Größe: 1418.1MB
Sie können die Datei hier downloaden:
Jeder kennt das Problem der Fragmentierung der Festplatte mit dem Ergebnis, dass der PC immer langsamer seinen Dienst erleidgt.
Fragmentierung bedeutet, dass eine Datei nicht lückenlos hintereinander auf der Festplatte gespeichert wird. Dadurch entstehenden mehrere Bereiche, die auf dem Datenträger verstreut liegen. Dadurch wird der Lesezugang der Datei wesentlich langsamer, weil der Lesekopf mehrere getrennte Bereiche auf der Festplatte ansteuern muß.
Bereits in früheren Windows Versionen gab es Tools für die Defragmentierung. Windows Vista verfügt ebenfalls über ein Programm zur Defragmentierung, welche aber zusätzlich auch automatisch im Hintergrund ausgeführt wird. Diese Defragmentierung erfolgt immer dann, wenn sich der Computer im Leerlauf befindet. Weiterhin verwendet sich E/A Vorgänge mit niedriger Priorität, um somit aus Auswirkungen auf die Systemleitung zu minimieren.
Somit müssen Sie sich unter Vista keine Sorgen um die Fragmentierung Ihrer Festplatte machen. Windows Vista kümmert sich eigenständig darum. Selbstverständlich können Sie die Defragmentierung auch manuell aufrufen. Entweder über das Startmenü/Zubehör/Systemprogramme/Defragmentierung oder über die Kommandozeileneingabe per Befehl “defrag”.
Microsoft hat das SP3 (Service Pack 3) für Windows XP mit dem Release to Manufacturing (RTM) fertiggestellt und es wird am 29. April über Windows Update und dem Microsoft Download Center herunterzuladen sein.
Mit dem Service Pack 3 für Windows XP werden keine grundlegenden neuen Funktionen erwartet. Vielmehr beinhaltet das SP3 bereits alle veröffentlichten Updates seit Service Pack 2, wie die MMC (Microsoft Management Console 3.0, Windows Installation 3.1, BITS (Background Intelligent Transfer Service 2.5), WPA2 usw.
Neu im SP3 wird die Funktion “black Hole” Router Detection sein, ein Netzwerkzugriffsschutz (NAP).
Die Größe des Service Pack 3 liegt bei ca. 70 MByte. Die Standalone Version wird ca. 580MB groß sein.
Unter Windows XP hieß es Prefetch, unter Vista heißt es nun Superfetch. Superfetch beschleunigt stark den Start von Anwendungen, ist allerdings von der Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers abhängig und belegt entsprechend ein Teil des Hauptspeichers.
Sie können über die Registry verschiedene Optionen von Superfetch konfigurieren. Führen Sie dazu folgendes durch:
- Windows-Taste + "R" drücken
- REGEDIT
- OK
- Zum Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\
Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters" wechseln
Hier können Sie nun als DWORD-Wert von "EnableSuperFetch" folgendes hinterlegen:
0 = Superfetch deaktivieren
1 = Anwendungen beschleunigen
2 = Bootvorgang beschleunigen
3 = Bootvorgang und das Starten von Anwendungen beschleunigen
Microsoft hat ein Systemupdate-Vorbereitungstool (KB947824) Stand April 2008 veröffentlicht. Dieses Tool wird von Microsoft zur Verfügung gestellt, weil im Windows Servicing Store ein Konflikt gefunden wurde, durch den die erfolgreiche Installation zukünftiger Updates, Service Packs und Software möglicherweise verhindert wird.
Der Downloadname lautet Windows6.0-KB947821-v2-x86.msu, der dazugehöroge Knowledge-Base-Artikel trägt die Bezeichnung KB947821. Die Downloadgröße beträgt 25MB.
Sie können sich das Tool direkt bei Microsoft downloaden:


