Microsoft Windows Vista FAQ
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Sehr oft verraten Metadaten, wie zum Beispiel in Word-Dateien, sensible Informationen. Diese Informationen kommen aber teilweise unbewußt in die Dateien und geben durchaus Informationen preis, die der Anwender bei einer Dateiweitergabe eigentlich nicht mit übermitteln will. Diese Zusatzinformationen zu den Dateien nennen sich Metadaten, die auch schon unter Microsoft Windows 2000 und Windows XP vorhanden waren.

Hier ein Beispiel für Metadaten einer Word-Datei:

 

Diese Metadaten können Sie zu jeder Datei abrufen, indem Sie einen Rechtsklick auf die Datei durchführen und danach den Reiter “Details” wählen. Danach sehen Sie obiges Fenster mit den Daten wie “Titel, Thema, Markierungen, Kategorien, Kommentare, Autoren, Zuletzt gespeichert von, Revisionsnummer, Versionsnummer, Programmname, Firma, Manager, Inhalt erstellt, Letzte Speicherung, Zuletzt gedruckt, Gesamtbearbeitungszeit, Status, Inhaltstyp, Seiten, Wortanzahl, Zeichenanzahl, Zeilenanzahl, Abstandsanzahl, Vorlage, Skalierung, Größe, Erstelldatum, Änderungsdatum, Letzter Zugriff, Computer usw.

Wie Sie sehen eine Vielzahl an Metadaten, die Sie wie folgt löschen können. Führen Sie dazu folgendes durch.

- Lassen Sie sich die Metadaten wie oben beschrieben anzeigen
- Danach auf “Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen” am unteren Fensterrand klicken.
- Option “Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen” wählen.
- Nun können Sie die Felder auswählen, deren Inhalt Sie löschen möchten bzw. “Alle auswählen“.
- Durch “OK” bestätigen Sie die Löschung.

Danach sieht die Maske mit den Metadaten wie folgt aus:

 

Sie sehen, alle Metadaten wurden erfolgreich gelöscht und die Datei gibt zusätzlich zum Inhalt keine weiteren vertraulichen Informationen bekannt.

Microsoft wird Windows Vista in Kanada höchst wahrscheinlich am 23. November 2006 ausliefern. Damit gibt Microsoft erstmals den genauen Starttermin für die Firmenversionen des Betriebssystem bekannt.

Bislang gab es über den Erscheinungstermin lediglich Gerüchte. Jetzt hat das Unternehmen den genauen Termin genannt. Am 23. November 2006 werden das neu Windows Vista und Office 2007 in Kanada ihr Debut feiern. Für Privatleute soll Vista und Office 2007 Ende Januar 2007 erscheinen. Wollen wir´s hoffen !!!!!!

Microsoft bietet seit heute den Beta-Testern von Office 2007 eine geänderte Beta-1-Version des Office-Pakets zum Download an.

Laut Microsoft eignet sich die neue Version dafür, um in Verbindung mit dem Februar-CTP von Windows Vista getestet werden zu können. Außerdem wurden bei der aufgefrischten Beta 1 die Oberfläche der Office-Applikationen Änderungen unterzogen und insgesamt die Stabilität verbessert.

Während derzeit nur ein vergleichsweise kleiner Kreis die Beta 1 von Office 2007 testen darf, wird sich das schon bald ändern. Die Beta 2 werden alle interessierten Anwender testen dürfen. Mit dem Erscheinen der Beta 2 wird in den nächsten Wochen gerechnet.

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis zum neuen Windows-Betriebssystem “Vista” die ersten Details über ein dazugehöriges Officepaket preisgegeben werden: Auf einer Pressekonferenz in L.A. sprach Microsoft-Zampano Bill Gates über die neuen Funktionen, die das Vista-Office zum besten seit 10 Jahren machen sollen. Die ersten Screenshots gibt’s in der Linkbox!

Microsoft will die nächste Version seiner Bürosoftware mit einem Füllhorn neuer Funktionen und einer komplett neu gestalteten Oberfläche versehen. Die für das zweite Halbjahr 2006 angekündigte Version sei die wichtigste Veröffentlichung seit “Office 95″, sagte Gates am Dienstag in Los Angeles. “Office 12 hat alle wesentlichen Bestandteile, um eine unglaubliche Produktivität bei Millionen von Menschen rund um den Globus freizusetzen.”

Office geht auf Wünsche der Anwender ein
Die neue Gestaltung der Benutzeroberfläche von “Office 12″ soll weit deutlicher die speziellen Wünsche der Anwender in den Vordergrund stellen und die Nutzung erheblich vereinfachen. “Neun von zehn Nutzern wünschen sich unter Office heutzutage Funktionen, die die Software längst bietet”, sagte Microsoft-Manager Chris Capossela.

Die Funktionen würden nur von vielen Anwendern gar nicht gefunden. Künftig sollen Nutzer schneller bessere Resultate erhalten. Die herkömmlichen Menüs und Werkzeugleisten werden durch ein Paket von grafisch gestalteten Symbolen ersetzt.

Pop-Ups sollen helfen
Eine Vielzahl neuer intuitiver Werkzeuge soll es Anwendern ermöglichen, ihre Dokumente einfach zu bearbeiten, grafisch professionell zu gestalten, leichter zu finden und nach eigenen Bedürfnissen zu organisieren.

In Word sollen die nächsten Schritte des Users von der Software erkannt werden. Mittels Pop-Up-Window erspart man sich den Mauszeiger quer über den Bildschirm auf Reisen zu schicken, und kann den nächsten Menübefehl - sofern er vorgeschlagen wird - gleich aus dem Pop-Up anwählen. (Quelle KRONE.AT 09.09.2005)


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