Microsoft Windows Vista FAQ
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Hochauflösende Videos auf DVD dürften bei vielen Anwendern zu Problemen führen, die versuchen diese Filme auf einem Windows Vista-Rechner abzuspielen. Ein Schutzmechanismus dürfte dann Alarm schlagen und das Abspielen der DVD verweigern oder nur mit geringer Auflösung erlauben.

Der in Windows Vista enthaltene Schutzmechanismus PVP-OPM (Protected Video Path Output Protection Management) wird bei den meisten Anwendern zu Problemen führen, die in Windows Vista versuchen, ein hochauflösendes Video auf HD-DVD oder Blu-Ray anzusehen.

Die Filmindustrie hat sich gemeinsam mit den Herstellern von Hardware und Software auf einen Schutz für hochauflösende Inhalte geeinigt, der den Namen AACS (Advanced Access Control System) trägt. Microsoft muss in Windows Vista eine Unterstützung von AACS implementieren. Hier kommt Microsofts PVP-OPM ins Spiel. PVP-OPM soll verhindern, dass Raubkopierer eine Aufzeichnungseinheit direkt an dem DVI- oder HDMI-Ausgang einer Grafikkarte anschließen können, um eine Kopie des hochauflösenden Videos zu erstellen. Die Medien selbst sind bereits durch eine Verschlüsselung vor dem Kopieren geschützt.

Zusätzlich kommt noch PVP-UAB (Protected Video Path User-Accessible Bus) zum Einsatz. Dabei wird der Inhalt des Videos bei der Übertragung über den PCI Express-Bus zum Monitor verschlüsselt, damit er von einem potenziellen Raubkopierer nicht abgefangen werden kann.

PVP-OPM sorgt dafür, dass viele der heutzutage verwendeten Monitore nicht in der Lage sein werden, hochauflösende Videos abzuspielen. PVP-OPM nutzt Intels HDCP-Technologie (High-Bandwidth Digital Content Protection) um festzustellen, ob die Ausgabe der hochauflösenden Videos für die verwendete Grafikkarte und den Bildschirm gestattet ist. Sobald entweder die Grafikkarte oder der Monitor von HDCP nicht unterstützt werden, wird die Ausgabe des Videos durch PVP-OPM unterbunden oder erfolgt nur in einer niedrigen Auflösung. Das betrifft auch HDTV-Bildschirme, die nur analoge Anschlüsse besitzen.

Derzeit sind nur wenige HDCP-fähige Monitore im Handel erhältlich. Die meisten Anwender dürften derzeit noch gar kein Gerät besitzen, das HDCP-fähig ist. Wer eine HD-DVD oder eine Blu-Ray künftig in voller Pracht anschauen will, wird aber einen solchen Monitor benötigen oder sich mit der niedrigeren Auflösung begnügen müssen. Ein Ausweichen auf Windows XP ist nicht möglich – Windows XP bietet keine Unterstützung von HDCP.

Microsoft erläutert auf dieser Seite den in Windows Vista verwendeten Schutzmechanismus.

Am Rande der Professional Developers Conference (PDC) zeigte sich Microsoft-Gründer und Chief Software Architect Bill Gates im Gespräch mit der CW-Schwesterpublikation “Infoworld” nicht gerade gesprächig. Aber das ein oder andere Detail zum Windows-XP-Nachfolger “Vista” (ehemals “Longhorn”) und zum Grafik-Subsystem “Windows Presentation Foundation” (ehemals “Avalon”) konnten ihm die Kollegen doch entlocken.

Infoworld: Einige Konferenzteilnehmer verglichen die Light-Version des Presentation Framework Avalon, die auf der PDC vorgestellt wurde, mit “Flash”. Trifft der Vergleich Ihrer Meinung nach zu? Und ist geplant, Avalon auch auf Desktops zu bringen, die nicht mit Windows betrieben werden?

GATES: Aus technischer Sicht hat Presentation Framework Ähnlichkeit mit Flash.

Inforworld: Zugrunde liegt eine portierbare Laufzeitumgebung. So könnten sich damit auf XAML (Extensible Application Markup Language) basierende Applikationen unter Mac OS oder Linux betreiben lassen. Ist das eine Option für Sie?

GATES: Der Mac ist ein Thema, über das wir intensiv nachgedacht haben. Wir müssen uns aber im Klaren darüber sein, dass wir hier nicht von 100 Prozent XAML sprechen. Aber der Teil von XAML, um den es sich dreht, wird sich in allen Systemen wiederfinden – uneingeschränkt. Zum Darstellen von Inhalten und für einen gewissen Grad von Animationen ist die Verbreitung unumgänglich.

Infoworld: Viele Unternehmen fragen sich, warum sie auf Vista umsteigen sollen. Einige für Vista angekündigte Funktionen sind auch separat erhältlich Welche Gründe führen Sie für ein Upgrade an?

GATES: Ich habe keinen Zweifel daran, dass IT-Abteilungen sehr schnell auf Vista umsteigen werden. Ein gewichtiger Grund dafür sind die verbesserten Sicherheitsfunktionen. Ein weiterer Vorteil sind die neuen Imaging-Funktionen, mit denen sich Vista auf Basis einer Image-Datei installieren lässt und die es ermöglichen, Images problemlos zu erweitern. Man könnte noch mehr Dinge anführen, die IT-Abteilungen schätzen werden.

Infoworld: Also weniger Aufwand bei Installation, Betrieb und Administration – das wird den Ausschlag für ein Upgrade geben?

GATES: Genau. Schon die Sicherheitsfunktionen wären Grund genug zum Umstieg. Auch die einfachere Verwaltung ist ein Argument; alleine, dass bei der Installation der Standardbenutzer von Administrationsrechten ausgenommen wird.

Infoworld: Administratorenrechte nicht standardmäßig zu vergeben, ist eine große Umstellung.

GATES: Richtig. Anwender wollen dennoch ihren Desktop so effizient wie möglich verwalten. Das hat große Auswirkungen auf die Softwareentwicklung. Auch bei der Hardware erwarten wir keine Probleme. Die installierte Hardwarebasis erfüllt bereits jetzt großteils die Voraussetzungen für Vista. Und bis Vista auf den Markt kommt, sollte es so gut wie keine zu schwache Hardware mehr geben.

Deswegen glaube ich, wird sich Vista so schnell wie kein System zuvor verbreiten. Unser Ziel ist es, dass IT-Abteilungen mit zum Teil alten Systemen Vista zunächst auf ihren neueren Rechnern installieren und zunächst einen Mix aus Vista und Windows XP betreiben. Danach können sie mit jeder neuen Hardwareanschaffung XP-Systeme durch Vista ersetzen. (Quelle COMPUTERWOCHE.DE 04.10.2005)

Das Betriebssystem spart dem Anwender eine Menge Zeit – nicht nur beim Booten, sondern auch beim Herunterfahren in den Energiesparmodus und dem Wechsel zwischen User- und Admin-Rechten.

Microsoft hat einige Features genannt, die das kommende Betriebssystem Vista enthalten wird. Neben der schon bekannten, neu gestalteten Optik soll es nach Aussage des Unternehmens “typischerweise” in nur zwei bis drei Sekunden starten. Mit Hilfe von Login-Scripten und Services, die im Hintergrund starten soll diese Bootgeschwindigkeit erreicht werden.

Auch der Sleep Mode soll deutlich verbessert werden: Mit einem Klick soll das Herunterschalten in den Energiesparmodus möglich sein. Weiter seien verbesserte Diagnosetools zur Fehlersuche integriert.

Neu sei ebenfalls das verbesserte Rechtemanagement, das die Lücke zwischen User- und Admistratorenrechten schließen soll. Wer als normaler User mit eingeschränkten Rechten und daher auf hohem Sicherheitslevel arbeitet und im Einzelfall Administratorenrechte benötigt, muss sich laut Microsoft nicht mehr komplett ab- und neu anmelden. Beim Installieren einer Software kann er nach Bestätigung in einer Sicherheitsschleife direkt das Admin-Passwort eingeben. (Quelle TESTTICKER.DE 26.09.2005)

Microsoft arbeitet an einem Outlook-Kalender, der auch bei ausgeschaltetem Rechner funktioniert. Außerdem wird die RSS-Technik zur Anzeige aktueller Internet-Informationen in Windows Vista integriert.

Ein Notebook kann künftig auch dann wichtige Informationen anzeigen, wenn es ausgeschaltet ist: SideShow heißt diese neue Technik, bei der Termine aus dem Outlook-Kalender in einem kleinen Extrabildschirm auf der Oberseite des Notebooks angezeigt werden. Der aktive Rechner schickt die Daten für das Mini-Display in einen acht MB große Speicher, der eben auch im ausgeschalteten Zustand einsehbar ist.

Stromsparen

Über ein separates Steuergerät kann man durch die Tage des – durch einen PIN geschützten – Outlook-Kalenders blättern oder seine bereits empfangenen E-Mails lesen. Auch bei eingeschaltenem Rechner kann das SideShow-Display genutzt werden: Bei nur halbem Stromverbrauch können etwa Musikstücke von der Festplatte mit dem Media-Player abgespielt oder Instant Massaging genutzt werden.

Automatische Webpage-Updates

Ein weiteres technisches Schmanckerl wird ebenfalls in Windows Vista integriert sein: “Really Simple Syndication”-Technik, kurz RSS, bei der eine Randleiste wahlweise die neuesten Nachrichten, die aktuellen Top-Ten-Hits oder die letzten Fußballergebnisse anzeigt.

Jeden neuen Eintrag dieses Internet-Angebots kann man sich dann stets aktuell in einem kleinen Fenster in der Randleiste von Windows Vista anzeigen lassen. Ein Doppelklick auf einen Eintrag öffnet dann den Browser mit den ausführlichen Informationen dazu.

RSS, eine besondere Umsetzung des Datenformats XML, ist derzeit vor allem bei den regelmäßigen Nutzern von Blogs beliebt. Sobald man den “RSS-Feed” eines solchen Angebots abonniert hat, hat man stets die neuesten Beiträge im Blick, ohne dass man jedes Mal den Browser starten und die Internet-Adresse aufrufen muss. (Quelle DIEPRESSE.COM 20.09.2005)

Microsoft plant neue Wege bei der Handschriftenerkennung für Windows Vista.

Windows Vista wird es nicht als Tablet-PC-Version geben. Nichtsdestotrotz plant Microsoft aber spezielle Funktionen für Tablet PCs, etwa bei der Handschriftenerkennung. Anders als bisherige Modelle sollen Benutzereingaben nicht einfach mit einer Datenbank abgeglichen und so erkannt werden – vielmehr soll das System die Handschrift seines Benutzers tatsächlich lernen. Dazu werden Funktionen integriert, mit denen dem System einzelne Buchstaben, Worte und Sätze beigebracht werden können, die regelmässig falsch erkannt werden; wenn nötig, kann auch das gesamte Alphabet trainiert werden.

Ausserdem soll Windows Vista nicht nur Worte lernen, sondern auch speichern, wie oft welche Begriffe benutzt werden. In Zweifelsfällen könnte so aufgrund der bisherigen Häufigkeit das richtige Wort gewählt werden. Auch mit sogenannten “Gesten”, die etwa für die Navigation genutzt werden könnten, soll Windows Vista umgehen können.

Die Tablet-PC-Funktionen werden in alle Vista-Versionen integriert und sollen so den bisher nicht besonders erfolgreichen Tablet PCs zu neuem Schwung verhelfen. (Quelle INFOWEEK.CH 19.09.2005)

Der japanische Imaging-Konzern Canon und der Software-Hersteller Microsoft wollen bei der Weiterentwicklung von Farbmanagement-Technologien zusammenarbeiten. Gemeinsam soll ein System für den Einsatz im neuen Betriebssystem Windows Vista erstellt werden, das auf den bereits vorhandenen Algorithmen von Canon basiert, teilten die Unternehmen heute in Tokio mit.

Ziel sei es, Unterschiede bei der Farbdarstellung auf unterschiedlichen Rechnern, Displays und Druckern zu beseitigen, hieß es. Die Integration der Technologie in Windows bringe eine Qualitätssteigerung bei der Digitalfotographie und anderen Multimedia-Anwendungen.

Canon verspricht sich aus der Partnerschaft Vorteile beim Vertrieb von Scannern und Druckern. Die Geräte werden direkt mit dem Farbmanagement von Windows zusammenarbeiten und ermöglichen eine direktere Abstimmung der Farbgebung mit dem PC. Gegenüber Konkurrenzprodukten will der Hersteller dadurch eine größere Farbechtheit ohne den Einsatz zusätzlicher Tools erreichen.

Die Partnerschaft erstreckt sich außerdem auf die Integration von nativem RAW-Support in Windows Vista sowie die Implementierung XML-basierter Bildbearbeitungs-Spezifikationen. Entwicklern wollen die Partner außerdem Schnittstellen zu den Technologien anbieten.

Windows verzichtet auf alte Traditionen !!

Bitte starten Sie ihren Computer neu.” Eine Meldung, die es so oder ähnlich bei vielen Betriebssystemen gibt. Doch keiner hasst sie so wie Windows-Nutzer. Denn Windows muss nach fast jeder noch winzigen Installation neu gestartet werden. Laut Microsoft soll mit Windows Vista damit Schluss sein. Eine neue Technik macht es möglich.

Neustart-Fetischismus

Die Neustart-Aufforderung ist eine echte Windows-Krankheit. Dabei hängt sie weniger von Windows, als vielmehr von demjenigen ab, der den Installer der Software gebaut hat. Vermutlich würde es auch ohne gehen, doch viele Entwickler gehen lieber auf Nummer sicher. Schließlich möchte niemand, dass die eigene Software für Systemabstürze verantwortlich gemacht wird. Der Neustart sorgt dafür, dass Systemdateien neu initialisiert werden. Fehler durch inkompatible oder nicht aufrufbare Dateien nach einer Installation werden so vermieden. Außerdem kann das System Dateien austauschen, die im laufenden Betrieb in Benutzung sind und deshalb nicht geändert werden dürfen.

Windows Vista soll der Neustarterei nun endlich Einhalt gebieten: Mit einer Technologie namens “Freeze Dry”, die das System “gefriertrocknet”. Mit Freeze Dry soll es möglich sein, viele Neustart-Empfehlungen zu umgehen. Damit fällt natürlich auch das Sichern aller aktuellen Anwendungen flach, die bei einem Neustart normalerweise gemacht werden muss. Für den Anwender bedeutet das die Befreiung von einer lästigen Aufgabe.

Skeptiker auf den Barrikaden

Freeze Dry funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Statt die Dateien bei einer Installation einfach blind auf den Rechner zu kopieren, soll eine intelligente Routine dafür sorgen, dass der Austausch von Dateien erst erfolgt, wenn eine geupdatete Anwendung neu gestartet wird. Im Klartext bedeutet das, dass ein Office-Update eingespielt werden kann, während Office läuft. Wird der Rechner dann “natürlich” neugestartet, zum Beispiel durch An- und Ausschalten bei Beginn und Ende eines Arbeitstages, werden die Updates installiert.

Windows-User dürfte das freuen, der Skeptiker sieht sich bereits mit zahlreichen Abstürzen konfrontiert. Eine goldene Windows-Regel ist ja ohnehin, dass das System erst nach dem zweiten Service-Pack wirklich brauchbar wird. Denn ob Freeze Dry so gut ist, wie von Microsoft behauptet wird, steht in den Sternen. Wichtiger ist ohnehin, wie und ob Microsoft es schafft, sich mit dieser Funktion die Hacker und Viren vom Leib zu halten. Die dürften an Freeze Dry nämlich ihre wahre Freude haben. (Quelle NETZWELT.DE 08.09.2005)

Tablet PCs sind die besseren Notebooks, wenn es um die Bedienbarkeit geht. Zwar sind sie in der Regel nicht geeignet für 3D-Shooter, aber in Schule und Studium die idealen Begleiter. In einem neuen Whitepaper hat Microsoft jetzt angekündigt, daß die Tablet-Funktion “in allen Vista-Versionen” integriert werden wird: “Tablet PC technologies are ubiquitous across all Windows Vista editions.” Außerdem werde es auch 64-Bit-Versionen geben. Zudem erweitert Microsoft die Unterstützung der Eingabemöglichkeiten um “Touch digitizers”.

Bei Tablet PCs handelt es sich um Notebooks mit einer erweiterten Vollversion von Windows XP Professional, der Tablet PC Edition. Sie werden über eine (eingebaute oder an den Tablet angeschlossene) Tastatur oder mit einem meist batterielosen Stift bedient. Das ist ideal für das Mitschreiben bei Pressekonferenzen oder Vorlesungen oder im Unterricht. Die Notizen sind immer verfügbar und müssen nicht erst lange in Papierbergen gesucht werden. Mitschriften und Hausaufgaben lassen sich so schnell mit anderen teilen oder archivieren .

Die Plattform selbst wird zwar bis heute immer wieder in Frage gestellt, da Microsoft bei der Einführung 2002 zu hohe Erwartungen geweckt hatte. Microsoft wird, wie dieses Whitepaper zeigt, die Funktionen aber erweitern und nicht abschaffen. Inzwischen gibt es schnelle und erschwingliche Tablet PCs wie die Einsteigermodelle von Acer. (Quelle K-HARDWARE.DE)

In seine nächste Windows-Version “Vista” wird Microsoft eine Reihe von Schutzmechanismen gegen illegales Kopieren von Videoinhalten einbauen. Das berichten US-Medien unter Berufung auf Manager des Softwarekonzerns. Hintergrund seien Befürchtungen der großen US-amerikanischen Filmstudios, Windows Nutzer könnten urheberrechtlich geschützte Videos in hoher Auflösung kopieren und weitergeben.

Die geplanten Schutzmechanismen seien zum großen Teil noch nicht in der kürzlich freigegebenen Beta-Version von Windows Vista enthalten, so die Berichte. Um die Interessen der Filmlobby zu wahren nehme Microsoft höhere Kosten in Kauf. Die Funktionen gegen Videopiraterie könnten zudem zu Kompatibilitätsproblemen zwischen künftigen Windows-Rechnern und älteren Monitoren oder Fernsehgeräten führen.

Hinter den Bemühungen Microsofts steht die Strategie, einfach bedienbare PCs unter Windows Vista als zentrale Steuerrechner für private Haushalte zu etablieren. Benutzer sollen damit beispielsweise hoch aufgelöste Filme im Streaming-Verfahren auf unterschiedliche Abspielgeräte laden können. (Quelle COMPUTERWOCHE.DE 01.09.2005)

Mit dem Tool “Windows Automated Installation Kit” (WAIK) will Microsoft das Upgrade auf sein Betriebssystem Vista erleichtern.

Das Werkzeug wird in dem für Ende 2006 erwarteten Betriebssystem enthalten sein. In der Vergangenheit hat das Upgrade auf eine neue Windows-Version häufig Probleme bereitet. Analysten sehen dies als Grund, warum viele Unternehmen nicht auf das jeweils neuste Betriebssystem-Release wechseln. (Quelle TECCHANNEL.DE 16.08.2005)

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