Microsoft bietet seit heute den Beta-Testern von Office 2007 eine geänderte Beta-1-Version des Office-Pakets zum Download an.
Laut Microsoft eignet sich die neue Version dafür, um in Verbindung mit dem Februar-CTP von Windows Vista getestet werden zu können. Außerdem wurden bei der aufgefrischten Beta 1 die Oberfläche der Office-Applikationen Änderungen unterzogen und insgesamt die Stabilität verbessert.
Während derzeit nur ein vergleichsweise kleiner Kreis die Beta 1 von Office 2007 testen darf, wird sich das schon bald ändern. Die Beta 2 werden alle interessierten Anwender testen dürfen. Mit dem Erscheinen der Beta 2 wird in den nächsten Wochen gerechnet.
Entgegen erster Informationen hat Microsoft auf der IDF in San Fransisco bekannt gegeben, dass Windows Vista bei der Auslieferung das Booten über EFI nicht unterstützen wird. Damit wird sich Windows Vista auch vorerst nicht auf Intel-Macs installieren lassen.
Apples Intel-Macs nutzen EFI um ein anderes Betriebssystem auf diesen Rechnern installieren zu können! Microsoft erklärte das es niemals ein 32-Bit-Betriebssystem geben wird, das EFI unterstützen wird.
Windows Vista wird sowohl in einer 32-Bit- als auch in einer 64-Bit-Variante ausgeliefert werden. Die 64-Bit-Version von Windows Vista wird bei der Auslieferung EFI vorerst nicht unterstützen. Laut Angaben von Ritz wird das erste Windows mit EFI-Unterstützung Longhorn Server sein, das einige Monate nach den Client-Versionen von Windows Vista erscheinen wird.
Von Home Basic zur Ultimate Variante ist es nur ein kleiner Schritt
Der Softwarekonzern Microsoft hat von Windows XP gelernt und wird für sein kommendes Windwos Vista ein neues Feature einbauen. Es wir die Möglichkeit geben mittels eines einfachen Mausklicks von einer Basic-Edition auf eine Premium-Version updaten zu können.
Drei verschiedene Versionen
Microsoft wird, wie angekündigt, drei Versionen von Windows Vista für Privatkunden in den Handel bringen. Neben der eingeschränkten Home Basic, die leistungsfähigere Home Premium und auch die Vollversion Ultimate, die sämtliche Fähigkeiten aller Vista-Versionen in sich vereint. Besitzer von Versionen mit eingeschränktem Funktionsumfang sollen per Mausklick schnell und einfach auf eine andere Version updaten können, wenn es die Umstände erfordern – natürlich kostenpflichtig.
“Windows Anytime Update”
Das Feature, welches diesen Umsteig ermöglicht, nennt sich “Windows Anytime Update” und ist in der Systemsteuerung zu finden. Noch hat Microsoft keine Vorabversion ausgeliefert bei der diese Funktion genutzt werden kann, doch können die entsprechenden Rückschlüsse aus dem Beschreibungstext gezogen werden.
Funktionsweise
Der Ablauf wird so aussehen, dass die Kunden bei einem Online-Händler ein Upgrade kaufen können und sich dann eine Lizenz herunterladen und installieren können. Es werden dann jene Bestandteile der Installations-DVD nachinstallieren, die zuvor gesperrt waren. Es sieht also so aus, als würde Microsoft in jede Verpackung Datenträger mit exakt dergleichen Software stecken, egal was auf der Packung steht. Egal ob Home Basic oder Ultimate, alles ist auf dem Datenträger vorhanden und nur die Lizenz entscheidet, was das Setup installiert. Auch sollen sich auf der DVD sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Editionen befinden. Auch hier entscheiden die KundInnen, ja nach vorhandener Hardware welche Version installiert werden soll. Es bleibt abzuwarten wie Microsoft gegen die – zu erwartenden Crackerattacken – ankämpfen wird.
Windows Vista wird inklusive einer weit entwickelten Spracherkennungsfunktion ausgeliefert. Hier könnt Ihr Euch das Video anschauen, indem diese Funktion ausführlich demonstriert wird.
In diesem 13-minütigen Video präsentiert Microsoft-Technet-Mitglied Chris Henley die in Windows Vista eingebaute Spracherkennungsfunktion. Er wird gezeigt, wie einfach die Spracherkennungsfunktion konfiguriert und anschließend genutzt werden kann.
Für das Video bitte hier klicken !!
Zunächst kann die Spracherkennung trainiert werden, indem der Anwender Sätze spricht. Die anschließende Demonstration ist beeindruckend. Zunächst wird beispielsweise mit “Word 12″ die Office-Anwendung gestartet und anschließend ein Text gesprochen, den die Spracherkennung automatisch erkennt und in Word tippt. Dieser Text wird anschließend mit einfachen Wort-Kommandos korrigiert und verändert. Anschließend wird demonstriert, wie sich Sprachkommandos auch zum Aufrufen anderer Programme einsetzen lässt.
Zu guter Letzt wird die Spracherkennungsfunktion auch beim Einsatz auf einer Website vorgeführt. Hier wird gezeigt, auf welche Sprachkommandos der Browser reagiert und wie sich damit Bilder über die MSN-Suche finden lassen.
Es wurde eine ganz neue CTP (Community Technology Preview) Version von Windows VISTA freigegeben, die die Tester nun downloaden können. Sie enthält alle Funktionen, die letztendlich im neuen Microsoft Betriebssystem enthalten sein werden. Zusätzlich trägt sie den Namen “Enterprise CTP” und dieses weist auf die Eignung für den Unternehmensweiten Einsatz hin.
Die öffentliche Windows VISTA CTP soll im zweiten Halbjahr 2006 erscheinen.
Diese aktuelle CTP bringt neue Deployment-Werkzeuge einschließlich verbesserter Imaging-Technik. Desweiteren sind die häufigen Neustarts z.B. bei Treiberinstallationen weiter verringert worden.
Microsoft arbeitet derzeit an einem neuen “ID-Managementsystem” für Microsoft Windows Vista. Damit haben Anwender die Möglichkeit Ihre gesamten Zugangsdaten für beliebige Websties im Betriebssystem zu hinterlegen.
Diese Technologie soll ebenso in Microsoft Windows XP zum Einsatz kommen. Diese Informationen gab Bill Gates auf der RSA-Konferenz in San Jose bekannt.
Das Project läuft derzeit unter dem Namen “Infocard” und es handelt sich dabei um eine digitale Brieftasche, in der Anwender Ihre Daten und Passwörter für beliebige Websites ablegen können. Dadurch muß sich der Anwender keine Zugangsdaten mehr merken und die Daten sollen sicher im Wallet (“Brieftasche”) liegen. Damit diese Funktion genutzt werden kann müssen die gewünschten Websites allerdings die Infocard Technik unterstützen. Damit viele Websites diese neue Technik benutzen bietet Microsoft auf dieser Seite ein 4,6 MB großes Entwicklerkit zum freien Download an. Viel Spaß dabei !!!
Microsoft will sein neues Betriebssystem den Kunden vor allem durch verbesserte Sicherheitsfunktionen schmackhaft machen.
Der Softwarekonzern Microsoft (http://www.microsoft.com) spekuliert darauf, dass sich die für den Sommer angekündigte neue Version seines Betriebssystems vor allem aufgrund der überarbeiteten Sicherheitsoptionen gut vermarkten lassen wird. Wie Jim Allchin, der für Windows Vista zuständige Manager mitteilte, werde man die vielen neuen Sicherheitsfeatures bei der Präsentation des neuen Betriebssystems entsprechend herausstellen.
Als Beispiel nannte Allchin etwa das grundlegend überarbeitete Sicherheitskonzept für den Internet Explorer, der nun standardmäßig in einem geschützten Modus läuft und Daten ohne entsprechende Zustimmung des Anwenders ausschließlich in temporäre Ordner schreiben darf. Noch weitergehende Sicherheitsfunktionen wird die 64-Bit-Version von Vista bieten, die z.B. ausschließlich digital signierte Treiber zulässt, um die Installation von Rootkits zu verhindern. Für die private Nutzung bietet Vista zudem einen eingebauten Filter, über den Eltern bestimmen können, wie lange Kinder im Internet surfen und welche Seiten sie dabei besuchen dürfen.
Das neue Windows-Betriebssystem soll nach dem derzeitigen Planungsstand spätestens im dritten Quartal auf den Markt kommen.
Microsoft will den im Februar erscheinenden CTP (Community Technology Preview) von Windows Vista inklusive der Sidebar als auch der Gadgets ausliefern. VISTA Tester erhalten damit die Gelegenheit, diese neuen Funktionen erstmals zu testen.
Die kommende CTP von Microsoft Windows Vista wird sowohl die Sidebar als auch die Gadgets enthalten. Bei den Gadgets handelt es sich um Mini-Applikationen, die für vielfältige Zwecke eingesetzt werden können. Apple setzt sie bereits ein.
Microsoft will für Vista Gadgets anbieten, die die Anwender mit Nachrichten versorgen, den Zugriff auf Internet-Radio-Streams erlauben oder einen Kalender einblenden. Der Zugriff auf die Gadgets erfolgt über Icons, die auf der Sidebar abgelegt sind. Vista wird mit einer Reihe von Gadgets ausgeliefert. Hinzu kommen dann die von der Community entwickelten Helferlein. Über eine Website werden Anwender in einer Gadgets-Gallery nach nützlichen neuen Mini-Applikationen Ausschau halten können.
Die Windows Sidebar wird auf Wunsch des Anwenders an der Seite des Desktops eingeblendet, unterstützt Breitbild-Displays, kann beliebig gestaltet und um die Gadgets erweitert werden. Die offizielle Vista-Website erläutert hier die Funktionen der Windows Sidebar und der Gadgets.
Wie beliebt solche Funktionen sind, die den Anwendern erlauben, ihre Applikation zu personalisieren, hat nicht nur Apples MacOS X gezeigt, sondern auch Firefox. Unzählige Erweiterungen stehen für den Browser zum Download bereit und täglich werden es mehr. Einer regen Entwickler-Community sei dank.
Bei Live.com hat Microsoft Gadgets bereits im Einsatz. Bei diesem kostenlosen Dienst können sich Anwender eine personalisierte Internet-Startseite zusammenstellen und diese mittels Gadgets aufpeppen. Neben den Standard-Gadgets finden sich auf dieser Microsoft-Seite zahlreiche weitere, von der Community entwickelte Gadgets.
Microsoft bietet ab sofort den Internet Explorer 7 in einer Beta2-Preview-Version zum Download an. Die Benutzer sind dazu angehalten, reichlich Feedback zu liefern, bevor eine kundennahe Beta2-Version herausgegeben wird. Der Download ist öffentlich.

LINK: http://www.microsoft.com/windows/ie/ie7/ie7betaredirect.mspx
Microsoft will das Paket statt dessen extra verkaufen – “Geschäftliche” und keine technischen Gründe als Ursache
“Sicherheit ist das schlagkräftigste Argument warum man Windows Vista haben sollte”, appellierte Microsofts Windows-Chef Jim Allchin unlängst an die KundInnen des eigenen Betriebssystems. Was Allchin an dieser Stelle freilich verschwieg: Vista wird nicht alle der bisher angekündigten Sicherheitsfeatures besitzen.
Gestrichen
Denn wie er mittlerweile in einem Interview mit dem Magazin CRN eingestanden hat, wird die eigene Antivirensoftware nicht wie bisher geplant mit Vista ausgeliefert. Statt dessen soll sie separat über das eigene OneCare Online-Backup und Sicherheitsservice verkauft werden.
Keine Details
Über die genauen Ursachen für diese Entscheidung schweigt sich Allchin allerdings aus, er weist lediglich darauf hin, dass es sich dabei um “geschäftliche” und nicht um “technische” Gründe gehandelt habe. Dies lässt freilich einige Interpretationen offen, so wäre es durchaus denkbar, dass der Softwarehersteller nicht die diversen alteingesessenen Antivirensoftwarehersteller verärgern will. Dagegen spricht jedoch, dass diese bisher keinerlei öffentlichen Unmut über die Integration über die geplante Integration der Microsoft-Lösung geäußert haben.





