Mirosoft hat die Einschränkungen bzgl. Virtualisierung von Vista Betriebssystemen geändert. Aus diesem Grund hat Microsoft angekündigt, das nun auch Vista Home Basic und Vista Home Premium als Gast-Betriebssystem auf einer virtuellen Maschine eingesetzt werden darf.
Dieses ist für viele durchaus sinnvoll, denn nun müssen nicht mehr die teuren Vista Versionen Business und Ultimate zur Virtualisierung eingesetzt werden.
Nachfolgend noch etwas “Nettes”, was aber nicht unbedingt zu dem Thema paßt!
Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag die besten Microsoft Windows Vista Gadgets vorstellen, die es unserer Meinung nach derzeit gibt.
Was ist ein Gadget:
Vista verfügt über eine Sidebar, auf der Sie beliebige Kleinanwendungen (Miniapplikationen) installieren können, sogenannte Gadgets. Standarmäßig werden von Microsoft schon ein paar Minianwendungen mitgeliefert (CPU-Nutung, Diashow, Feedschlagzeilen, Kalender, Kontake, Notizen, Uhr, Wetter usw.).
Hier nun die Auswahl der besten Gadgets:
Wikio Bundesliga Gadget:

Nachrichten und Informationen zu den Vereinen der Fussball-Bundesliga.
Webradio Sidebar Gadget V2:

Webradio mit über 80 verschiedenen Sendern, incl. Scrolltext, Informationen zum aktuellen Sender, Anzeige der Bitrate.
LEO.org Suchleiste:

Mit diesem Gadget können Sie über leo.org Übersetzungen von Deutsch in Englisch (und umgekehrt) vornehmen.
Wikipedia Suchleiste:

Mit der “Wikipedia Suchleiste” können Sie direkt aus der Sidebar heraus auf de.wikipedia.org Artikel suchen. Damit erparen Sie sich das öffnen der Wikipedia Startseite.
Calculator:

Taschenrechner mit Prozent, Wurzel, Quadrat, Potenz, Memory
Google Maps:

Landkarten, Stadtpläne, Routenplanung mit Google Maps.
Radio Gong 96.3:

Spielt den Radio Stream des Münchener Senders Radio Gong 96,3 ab.
Google Suchleiste:

Mit der “Google Suchleiste” können Sie direkt aus der Sidebar heraus auf www.google.de Suchabfragen ausführen.
Remote Desktop:

Anderen bzw. entfernte PC´s einfach mit dem Remote Desktop Gadget fernsteuern.
Weitere Informationen bzw. viele weitere Gadgets findet Ihr auf der Microsoft Live Gallery Seite, dort sind derzeit fast 200 Deutsche Gadgets für Windows Vista zu finden. Viel Spaß beim Ausprobieren !
Nun ist es endlich bekannt. Das sehnlich erwartete SP1 (Service Pack 1) für Microsoft Windows Vista wird am 12. November 2007 als Beta Version erscheinen, so gab Microsoft heute bekannt.
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In dem Service Pack 1 werden diverse Änderungen am Microsoft Vista vorgenommen, u.a. auch damit Funktionen von Drittanbietern wie etwas Googles Desktop Search einwandfrei arbeiten.
Allerdings ist mit dem Erscheinen der finalen Version des SP1 nicht vor Anfang 2008 zu rechnen.
Microsoft Windows Vista und Windows Server 2008 bringen besonders in den Bereichen Netzwerktopologien viele Aktualisierungen und Neuerungen mit. Die Optimierungen sind sehr weitreichend, davon sind insbesondere Netzwerkprotokolle, WLan-Unterstützung und die Netzwerkinfrastuktur betroffen.
Um einen Überblick über alle Neuerungen zu erhalten, hat Microsoft einen interessanten Technet Beitrag erstellt, indem alle wichtigen Informationen enthalten sind. Folgende Themen werden ausführlich erläutert:
- Protokolle und Kernkomponenten von Netzwerken
- TCP/IP Stack IPv4/IPv6
- IPv6-Erweiterungen
- QoS (Quality of Service)
- qWave für Heimnetzwerke
- Windows Sockets-Erweiterungen
- NDIS 6.0 (Network Driver Interface Spezification)
- Windows Firewall
- IPsec-Verbesserungen
- Neue Kryptografieunterstützung
- Drahtlose und 802.1X-basierte verdrahtete Verbindungen
- WPA2-Unterstützung
- Network Access Protection (NAP)
Den ganzen Artikel könnt Ihr bei Microsoft nachlesen !
Auf der TechEd in Florida hat Microsoft einige neue Tools vorgestellt, die die Migration auf Vista erheblich erleichtern sollen.
1.) Virtual Hard Disk Test Drive:
Das “Virtual Hard Disk Test Drive Program” für Vista Enterprise ist besonders für Unternehmenskunden gedacht. Damit soll es möglich sein, die eigene Software auf einer Vista Installation 30 Tage zu testen, ohne das eine Hardwareinstallation notwendig wird. Mit nachfolgenden Link können Sie sich einen Eindruck davon verschaffen: “Windows Vista Test Drive”
2.) Data Encryption Toolkit:
Das “Data Encryption Toolkit” für Notebooks beinhaltet einige Tips und Tools, die die Einrichtung der BitLocker-Verschlüsselungstechnologie auf Notebooks vereinfacht. Weiterführende Informationen finden Sie hier.
Noch mehr Informationen darüber erhaltet Ihr direkt bei Microsoft !
Microsoft hat eine neue Security Software Namens “Microsoft Forefront Client Security” als Evaluierungsversion herausgebracht.
Dabei soll es sich um eine einheitliche, leicht verwaltbare Lösung zum Schutz gegen Malware für Desktops, Laptops und Serverbetriebssysteme handeln. Microsoft Forefront Client Security bietet eine zentrale Verwaltung für optimierten Administrationsaufwand sowie besseren Überblick über Bedrohungen und Sicherheitsanfälligkeiten für zuverlässigen, effizienten Schutz Ihres Unternehmens.
Microsoft wird Windows Vista in Kanada höchst wahrscheinlich am 23. November 2006 ausliefern. Damit gibt Microsoft erstmals den genauen Starttermin für die Firmenversionen des Betriebssystem bekannt.
Bislang gab es über den Erscheinungstermin lediglich Gerüchte. Jetzt hat das Unternehmen den genauen Termin genannt. Am 23. November 2006 werden das neu Windows Vista und Office 2007 in Kanada ihr Debut feiern. Für Privatleute soll Vista und Office 2007 Ende Januar 2007 erscheinen. Wollen wir´s hoffen !!!!!!
Laut Steve Ballmer würfte sich der Start des neuen Windows-Betriebssystems Vista von Microsoft durch die Klage der Sicherheits-Softwarefirma Symantec nicht verzögern. Microsoft-Chef Steve Ballmer sagte Reuters am Montag in Peking, er erwarte keine Verzögerungen.
Heute hat Microsoft etwas mehr Licht auf die Frage nach den Hardware-Voraussetzungen für das neu Betriebssystem Windows Vista geworfen. Es wird wohl wieder ein Label für die PC-Hersteller geben, das angeben soll, wie gut ein Rechner mit Vista zurechtkommt. Außerdem will Microsoft eine Webseite ins Leben rufen, mit deren Hilfe PC-User herausfinden können, ob Vista auf ihrem System genutzt werden kann.
Die Label-Strategie funktioniert in zwei Stufen. “Vista-capabile” erhalten die Computer, die die Mindestvoraussetzungen für das Betriebssystem erfüllen. Mit “Premium Ready” werden jene Geräte gelabelt, die auch für die Top-Funktionen von Vista gerüstet sind.
Als Mindestvoraussetzungen muss der Rechner eine CPU mit mindestens 800 Megahertz, eine DirectX 9-fähige Grafikkarte sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicherspeicher besitzen.
Für “Premium-ready” muss schon deutlich besserere Hardware vorhanden sein. So sind mindestens ein Gigabyte Hauptspeicher und ein Prozessor mit einer Taktfrequenz von zumindest einem Gigahertz vonnöten. Um auch die neuen grafischen Effekte zu erleben, werden einige User zudem zu einer neuen Grafikkarte greifen müssen. Zumindest 128 Megabyte Grafikspeicher und Unterstützung für das neue Windows Device-Driver-Modell setzt Microsoft voraus.
Microsoft ist anscheinend jeder gefundene Vista-Bug 100 Dollar wert. Laut der amerikanischen Website “Activenetwork” können Entwickler, die das vergangene Wochenende mit der Fehlersuche verbracht haben, mit 100 Dollar pro gefundenen “Bug” rechnen. Wer am meisten Fehler fand, dem winkten 500 Dollar. Laut der Webseite hat Windows-Chefentwickler Brian Valentine letzten Freitag seinen Programmieren diese Belohnungen in einem E-Mail versprochen.
Diese Aktion steht in Zusammenhang mit der nächsten Testversion von Vista, die für diesen Monat erwartet wird und an zirka zwei Millionen Nutzer gehen soll.


