Nvidia hat erneut neue Beta Vista Treiber für die Geforce-8800-GPU zum Download freigegeben. Die Treiber sind lediglich für die Modell der Geforce 8800 Reihe gedacht, also Geforce 8800 GTS, 8800 GTX und 8800 Ultra.
Es wurden einige Fehler im Treiber beseitigt und die SLI Unterstützung für DirectX 10 integriert. Außerdem soll sich die 3D-Geschwindigkeit durch die neuen Treiber erhöhen, welches besonders bei Spielen wichtig ist.
Ihr könnt die Treiber hier downloaden:
NVidia Forceware 158.42 Beta für Vista 32-Bit
NVidia Forceware 158.42 Beta für Vista 64-Bit
Ein 19-jähriger Programmierer aus San Diego hat es wohl geschafft, DirectX10 zu knacken. Anscheinend ist es ihm gelungen, DirectgX10 auch auf anderen Windows Betriebssystemen zum Laufen zu bringen.
Besonders Gamer sollten sich darüber freuen, das Spiele somit nicht nur unter Windows Vista laufen, sondern auch unter XP. Somit wäre ein Wechsel auf Vista für bestimmte Spiele nicht mehr unbedingt notwendig !!
Im Moment ist die endgültige Version noch nicht fertig, aber anhand von Demos kann die Funktionsweise bereits gezeigt werden.
Der erste Version ist bereits online verfügbar.
Wer diese erste Version (OPEN Source) allerdings testen möchte, sollte über einen sehr schnellen Prozessor verfügen.
Hier könnt Ihr mehr Informationen zu dem Projekt abrufen !!!!
Heute hat Microsoft etwas mehr Licht auf die Frage nach den Hardware-Voraussetzungen für das neu Betriebssystem Windows Vista geworfen. Es wird wohl wieder ein Label für die PC-Hersteller geben, das angeben soll, wie gut ein Rechner mit Vista zurechtkommt. Außerdem will Microsoft eine Webseite ins Leben rufen, mit deren Hilfe PC-User herausfinden können, ob Vista auf ihrem System genutzt werden kann.
Die Label-Strategie funktioniert in zwei Stufen. “Vista-capabile” erhalten die Computer, die die Mindestvoraussetzungen für das Betriebssystem erfüllen. Mit “Premium Ready” werden jene Geräte gelabelt, die auch für die Top-Funktionen von Vista gerüstet sind.
Als Mindestvoraussetzungen muss der Rechner eine CPU mit mindestens 800 Megahertz, eine DirectX 9-fähige Grafikkarte sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicherspeicher besitzen.
Für “Premium-ready” muss schon deutlich besserere Hardware vorhanden sein. So sind mindestens ein Gigabyte Hauptspeicher und ein Prozessor mit einer Taktfrequenz von zumindest einem Gigahertz vonnöten. Um auch die neuen grafischen Effekte zu erleben, werden einige User zudem zu einer neuen Grafikkarte greifen müssen. Zumindest 128 Megabyte Grafikspeicher und Unterstützung für das neue Windows Device-Driver-Modell setzt Microsoft voraus.
Asus stellt auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas Notebooks vor, mit denen der Nutzer im ausgeschalteten Zustand Tetris spielen kann oder seine E-Mail-Accounts im Blick behält. Dafür sind die Geräte der kommenden W5F-Reihe mit einem Außen-Display und Tastenblock ausgestattet.
Diese Funktionen werden zunächst nur auf Notebooks mit dem XP-Nachfolger Windows Vista verfügbar sein. Die Mobilrechner sollen auch erst dann zu haben sein, wenn das neue Betriebssystem auf dem Markt ist – und dazu hat sich Microsoft noch nicht geäußert.
Ein aktueller PC aus dem Midrange- und High-End-Segment taugt bestens für Windows Vista; Einstiegsmodelle genügen den Anforderungen dagegen nicht.
In einem Technet-Dokument macht Microsoft-Vice-President Charlie Russel klar, was ein Vista-PC haben muss. Zwar wird “jeder heute verkaufte PC gut mit Windows Vista arbeiten”, im Detail muss die Hardware laut Russel künftig aber doch gewisse Mindestanforderungen erfüllen.
Ein nach aktueller Massgabe mittelschneller Prozessor genüge für die grundlegenden Anwendungen; CPUs im Einstiegsbereich dürften jedoch “den meisten Anwendern nicht das optimale Erlebnis bieten.” Russel ergänzt, die gegenwärtig von Intel und AMD gepushten Dual-Core-Prozessoren seien eine hervorragende Wahl für Vista. Punkto RAM rät das Technet-Dokument zu mindestens 512 Megabyte, besser seien 1 Gigabyte oder mehr.
Die höchsten Ansprüche stellt Vista ans Grafiksystem – die optisch ansprechenden Grafikspielereien wie der glasartige Aero-Look verlangen der Grafikkarte einiges ab. Russel nennt keine konkreten Typen, rät aber dazu, aktuelle Low-End-Karten zu meiden, auf Direct-X-9-Support zu achten und auf mindestens 64 MB Grafikspeicher zu bestehen. Am besten sei eine separate PCI-Express- oder AGP-Karte. Bei Onboard-Grafik ist auf WWDM-Unterstützung zu achten, wie sie beispielsweise Intels 945G-Chipset oder die RS400- und RS480-Famile von ATI bieten.
Die größten Herausforderungen für Microsoft im nächsten Jahr, haben die Marktforscher von Directions on Microsoft jetzt aufgestellt. Wie der Name schon ahnen lässt, beschäftigen sich Analysten hier vor allem mit dem Riesen in Redmond. Eines der wichtigsten Ziele sei, Vista als Unternehmenssoftware zu positionieren.

Und bei dieser Aufgabe habe das Unternehmen schon die ersten Fehler gemacht. “Windows Vista könnte großen Organisationen Verbesserungen bei der Software-Installation, Sicherheit, Verlässlichkeit, der Systemverwaltung und den Nutzerschnittstellen bringen”, heißt es in der Studie. Jedoch hätten die letzten öffentlichen Präsentationen vor allem mit spektakulären Animationen, Grafikeffekten und Features für Endverbraucher hausiert, die “vermutlich mehr IT-Personal abschrecken denn anziehen”.
Zudem müsse Microsoft klar machen, warum Anwender in Unternehmen Vista anschaffen sollten, noch bevor sie neue Hardware kaufen. Es fehlten außerdem Richtlinien für die Entwicklung von Windows-Anwendungen, die Sicherheitslecks und Bugs reduzieren sollen, und vor allem sollte Microsoft diese Richtlinien auch durchsetzen. Das Unternehmen müsse klarstellen, welche Felder im Bereich Managed Solutions von Microsoft bearbeitet würden und welche Microsoft den Partnern überlasse; zudem sollten diese schnell die neuen Tools für Vista bekommen.
Die neue Online-Strategie sollte vor allem kleineren Unternehmen transparent gemacht werden, fordert die Untersuchung der Marktforscher weiter. Die neue ERP-Strategie sollte möglichst konsistent sein, damit Partner entsprechende Produkte darauf aufbauen können.
Directions on Microsoft sieht zudem die Notwendigkeit, dass Redmond weiterhin mit der ‘Dynamic Systems Initiative’ fortfährt und gegebenenfalls einen neuen Standard für Management-Software veröffentlicht. Auch bessere Dokumentierung und entsprechende Entwicklerwerkzeuge seien hier angebracht.
“Eine Politik rund um die Produkt-Zyklen etablieren und auch Disziplin bei der Umsetzung zeigen”, liest sich eine weitere Empfehlung in der Untersuchung. Zudem wollen die Analysten eine Rechtfertigung für den hohen Preis der neuen Xbox, “angesichts der großen Konkurrenz”. Auch ein so genanntes ‘Must Have’-Spiel sollte Redmond noch auf den Markt bringen, nachdem die Lieferengpässe und die gravierenden Fehler der ersten Exemplare aus der Welt geschafft sind. Als letzte große Herausforderung für das Jahr 2006, empfiehlt Directions on Microsoft, “Anpassung des Preises für die Lizenzen aus dem Programm Software Assurance mit den aktuellen Versionen von Produkten”.
Im Gegensatz zu der ursprünglichen Planung wird Microsoft die neue Benutzeroberfläche (UI) von Windows Vista nicht in drei, sondern in zwei Versionen ausliefern: Windows Vista Aero und Windows Vista Basic.
Ursprünglich hatten die Redmonder geplant, die UI in den drei Versionen Aero Glass, Aero Express und Aero to Go auszuliefern ( wir berichteten ). Wie der Microsoft-Kenner Paul Thurrott nun in Erfahrung bringen konnte, hat Microsoft die ursprünglichen Pläne geändert und wird die UI von Vista nur in zwei Versionen ausliefern.

Windows Vista Aero wird die Transparenzeffekte enthalten, die in “Aero Glass” vorgesehen waren. Insgesamt bleiben alle geplanten Modi aber enthalten, denn bei “Windows Vista Aero” können die Transparenzeffekte abgeschaltet werden, so dass Anwender das bisher als “Aero Express” titulierte Aussehen der UI aktivieren können. “Windows Vista Basic” (bisher “Aero to Go”) richtet sich an Besitzer älterer Systeme beziehungsweise Systeme mit schwächerer Grafikkarte. Bei dieser UI werden alle neuen Effekte ausgeschaltet, so dass die Oberfläche wie unter Windows XP aussieht. Laut Thurrott hat Microsoft auch die Anforderungen an die Grafikkarte für die Aero-Effekte heruntergeschraubt: Eine 64-MB-Grafikkarte mit 3D-Fähigkeiten soll vollends genügen, um alle Effekte aktivieren zu können. Für höhere Auflösung ist dann aber mehr Grafikkarten-Speicher erforderlich.
Microsoft wird in den nächsten Tagen einen neuen CTP (Community Technology Preview) von Windows Vista veröffentlichen. Dieser soll den CTP vom Oktober ersetzen, nachdem im November keiner erschienen war. Den neuen CTP erhalten wie gewohnt alle Betatester und Mitglieder des MSDN (Microsoft Developer Network) und Technet. Die Build-Nummer des neuen CTP wird voraussichtlich 5276 (eventuell plus/minus ein paar Zähler) lauten. Laut Angaben von Thurrott wird der neue CTP eine Reihe von neuen Funktionen an Bord haben. Allerdings ist Microsoft intern schon einen Schritt weiter und der CTP im Dezember wird noch nicht dem “Code Complete”-Status entsprechen.
Im November war der Build 5259 von Windows Vista fertig gestellt worden, der jedoch nicht als CTP veröffentlicht worden war, sondern nur einem kleinen Kreis an Testern zur Verfügung gestellt wurde. Bei dieser Version feierten der Windows Media Player 11, der neue Start-Button, Windows Mail (Outlook Express-Nachfolger) und diverse weitere neue Funktionen ihren Einstand ( wir berichteten ).
Microsoft will die Entwicklung von Windows Vista in Bezug auf die darin enthaltenen Features in den kommenden Wochen abschließen ( wir berichteten ). Anschließend sollen bis zur Veröffentlichung keine neuen Funktionen mehr hinzukommen, sondern nur noch von den Testern gemeldete Bugs behoben und die Leistung des Betriebssystems optimiert werden.
Allem Anschein nach wird es auch eine kleine Premiere geben: Im Frühjahr oder Spät-Winter könnte eine öffentlich zugängliche Testversion von Windows Vista erscheinen, die nicht nur Beta-Tester ausprobieren dürfen, sondern auch alle anderen Interessierten.
Hochauflösende Videos auf DVD dürften bei vielen Anwendern zu Problemen führen, die versuchen diese Filme auf einem Windows Vista-Rechner abzuspielen. Ein Schutzmechanismus dürfte dann Alarm schlagen und das Abspielen der DVD verweigern oder nur mit geringer Auflösung erlauben.
Der in Windows Vista enthaltene Schutzmechanismus PVP-OPM (Protected Video Path Output Protection Management) wird bei den meisten Anwendern zu Problemen führen, die in Windows Vista versuchen, ein hochauflösendes Video auf HD-DVD oder Blu-Ray anzusehen.
Die Filmindustrie hat sich gemeinsam mit den Herstellern von Hardware und Software auf einen Schutz für hochauflösende Inhalte geeinigt, der den Namen AACS (Advanced Access Control System) trägt. Microsoft muss in Windows Vista eine Unterstützung von AACS implementieren. Hier kommt Microsofts PVP-OPM ins Spiel. PVP-OPM soll verhindern, dass Raubkopierer eine Aufzeichnungseinheit direkt an dem DVI- oder HDMI-Ausgang einer Grafikkarte anschließen können, um eine Kopie des hochauflösenden Videos zu erstellen. Die Medien selbst sind bereits durch eine Verschlüsselung vor dem Kopieren geschützt.
Zusätzlich kommt noch PVP-UAB (Protected Video Path User-Accessible Bus) zum Einsatz. Dabei wird der Inhalt des Videos bei der Übertragung über den PCI Express-Bus zum Monitor verschlüsselt, damit er von einem potenziellen Raubkopierer nicht abgefangen werden kann.
PVP-OPM sorgt dafür, dass viele der heutzutage verwendeten Monitore nicht in der Lage sein werden, hochauflösende Videos abzuspielen. PVP-OPM nutzt Intels HDCP-Technologie (High-Bandwidth Digital Content Protection) um festzustellen, ob die Ausgabe der hochauflösenden Videos für die verwendete Grafikkarte und den Bildschirm gestattet ist. Sobald entweder die Grafikkarte oder der Monitor von HDCP nicht unterstützt werden, wird die Ausgabe des Videos durch PVP-OPM unterbunden oder erfolgt nur in einer niedrigen Auflösung. Das betrifft auch HDTV-Bildschirme, die nur analoge Anschlüsse besitzen.
Derzeit sind nur wenige HDCP-fähige Monitore im Handel erhältlich. Die meisten Anwender dürften derzeit noch gar kein Gerät besitzen, das HDCP-fähig ist. Wer eine HD-DVD oder eine Blu-Ray künftig in voller Pracht anschauen will, wird aber einen solchen Monitor benötigen oder sich mit der niedrigeren Auflösung begnügen müssen. Ein Ausweichen auf Windows XP ist nicht möglich – Windows XP bietet keine Unterstützung von HDCP.
Microsoft erläutert auf dieser Seite den in Windows Vista verwendeten Schutzmechanismus.

In Taiwan erwartet man mit Spannung die Einführung der nächsten Windows-Version: explodierende Hardware-Anforderungen sollten auch die Umsätze antreiben.
Die Halbleiterbranche auf der Silizium-Insel Taiwan blickt ungeduldig nach vorne. Angesichts harter Preiskämpfe und eines engen Marktes soll Windows Vista wieder Bewegung in den Absatz von Grafikkarten bringen.
Die hohen Hardware-Anforderungen des Windows-XP-Nachfolgers sollten eine Nachrüstwelle auslösen und auch Komplett-PCs mit stärkeren und damit teuren Grafikkarten versorgen.
Vista verlangt unter anderem eine Grafikkarte mit mindestens 256 MByte Grafikspeicher. (Quelle TESTTICKER.DE 23.09.2005)


