Am heutigen Tage hat Microsoft seinen weltweiten Piraterie-Tag gestartet. Dieser gibt den ersten Startschuss für die sehr breit angelegte Informationskampagne, in der unter anderem herausgefunden werden soll, wieso Raubkopierer XP bevorzugen bzw. wie das Unternehmen weiterhin gegen solche Raubkopierer vorgehen will.
Wie schon mehrere Rechtsanwältinnen von Microsoft bestätigt haben, haben es Raubkopierer immer zuerst auf das ältere Betriebssystem von Windows abgesehen. Viele wählen lieber das Alte, da Vista über sehr viel Sicherheitssoftware und Anti-Piratie-Software verfügt. Dies mache das Raubkopieren bei Vista nicht so attraktiv wie bei Windows XP.
Um unerwünschte Abmahungen aus den Weg zu gehen und dem Unternehmen nicht zu schaden, sollte jeder selbstverständlich die Produkte des Unternehmens kaufen!
Nun wird Microsoft erneut von einem Chinesen verklagt. Der Grund ist das vorgehen des Unternehmens gegen die illegale Benutzung von deren Produkten. Vor kurzer Zeit hat ein chinesischer Anwalt Klage gegen Microsoft erhoben.
Vorgeworfen Microsoft, dass sie sich unerlaubter weise Zugriff zu dem Computer des “Opfers” gemacht haben. Daraufhin fordert Dung Zhengwei von dem chinesischen Ministerium, dass ein Strafverfahren gegen Microsoft schnellstmöglich eingeleitet wird.
Der Kläger ist der Meinung, dass Microsoft ausschließlich das Recht hat, sein geistiges Eigentum zu schützen. Er ist des weiteren der Meinung, das Microsoft nicht gegen die Nutzer illegaler Software vorgehen sollte, sondern gegen die Herrsteller dieser gefälschten, illegalen Produkte.
Wir informieren unsere Leser natürlich über de neusten Stand.
Der Preis für die Endkundenversion von Office 2007 Home & Student ist in den letzten Wochen stark gesunken. Microsoft verfolgt mit dieser enormen Preisvergünstigung nur ein einziges Ziel: Illegale Kopien sollen seltener werden. Bislang kopierten Nutzer fröhlich die Versionen von Office, weil der von Windows zuvor veranschlagte Preis als überteuert angesehen wurde.
Ab jetzt soll die Office 2007 Version teilweise schon für unter 80,00 EUR zu haben sein. Nun hofft Microsoft, dass die Zahl der illegal kopierten Versionen von Office drastisch zurückgehen und das die Nutzer bereit sind, den neuen Preis für das Produkt zu zahlen.
Eine offizielle Preissenkung gibt es bzw. wird es nicht geben, weil Microsoft den Händlern in Deutschland lediglich eine Preisempfehlung unterbreitet, nicht wie in den USA feste Vorgaben macht.
Nun liegt der Patch-Day von Microsoft gerade mal eine Woche zurück und schon gibt es ein Problem. Es wurde eine schwerwiegende Schwachstelle bei einem Update festgestellt, so das sich Microsoft kurzfristig dazu entschlossen hat, vielleicht sogar noch heute, ein kritisches Update zu veröffentlichen.
Ohne diesem neuen Update gegen die Sicherheitslücke wäre es Angreifern unter Umständen möglich, über das jeweilige Netzwerk Code auf dem Rechner des Geschädigten zuzugreifen. Diese Lücke soll es von Vista bis XP in allen Betriebssystemen von Microsoft geben.
Zunächst nannte das Unternehmen keine weiteren Details zur Schwachstelle.
Aus den beliebten Windows Vorgänger-Betriebssystemen Windows NT, Windows 2000, Windows XP usw. ist die sehr beliebte Funktion “Start -> Einstellungen -> Drucker und Faxgeräte” bekannt, wie auf folgenden Bild zu erkennen ist:
Diese Möglichkeit ist standardmäßig unter Vista nicht mehr gegeben, sie finden den Punkt “Drucker” nur noch lediglich in der Systemsteuerung. Wie wir finden ein sehr umständlicher Weg.
Sie können dieses jedoch ändern, indem Sie folgendes durchführen:
- Rechtsklick auf START
- Eigenschaften
- Reiter Startmenü
- Anpassen
- Auswahlpunkt “Drucker” aktivieren.
- OK
- OK
Danach ist die Option Drucker im Vista Startmenü verfügbar. Viel Spaß dabei !!
Aufgrund der immer günstigeren Monitore setzen viele Anwender bereits 2 Monitore am Ihrem PC ein, sogenannte Dual Monitore. Viele Grafikkarte unterstützen diesen Dual Modus bereit.
Leider kann Windows Vista keine unterschiedlichen Hintergrundbilder auf den beiden Monitoren darstellen. Selbstverständlich können Sie sich über ein Grafikprogramm aus zwei oder mehreren Bildern ein großes Bild zusammensetzen und dieses dann als Hintergrundbild verwenden, allerdings ist dieser Weg recht umständlich.
Wir zeigen Ihnen hier wie Sie sich sehr bequem auf beiden Monitoren unterschiedliche Wallpaper einrichten können.
Dazu müssen Sie sich zunächst eine kostenlose Software DisplayFusion (Freeware) downloaden und installieren. Den Link finden Sie am Ende dieses Beitrages.
Nach der Installation finden Sie ein weiteres Icon im Systemtray.
Wenn Sie auf dieses neue Symbol mit der rechten Maustaste klicken, so erscheint folgendes Fenster:
Klicken Sie anschließend auf “Desktop Wallpaper” und folgende Maske erscheint:
Hier können Sie nun zunächst auf den gewünschten Monitor im oberen Bereich klicken, sodass dieser einen roten Rahmen erhält.
Danach können Sie über Browse ein bereits gespeichertes Bild auswählen oder aber über Flickr Bilder auswählen und automatisch downloaden.
Die Software bietet noch wesentlich mehr Funktionen, die Sie jederzeit über “Settings” einstellen können. Dort können Sie sich z.B. bestimmte Funktionen auf bestimmte Tastenkombinationen legen. Hier nachfolgend eine Übersicht über die möglichen Funktionen:
Das es E-Mail gibt, in denen Viren oder Trojaner angehangen sind, sollte mittlerweile jeder wissen. Doch ein jüngster Fall erzählt nun davon, dass E-Mails von Spammern und Betrügern gleich tausendfach an unwissende Internetnutzer abgeschickt wurden. Der Absender soll angeblich MICROSOFT sein. Es ist nicht die erste Mailflut von gefakten Microsoft-Mails gewesen. In anderen Mails wird behauptet, man habe eine Menge Geld in der Lotterie von Microsoft gewonnen oder Bill Gates hätte dem Nutzer was zu sagen.
Micorsoft informiert nun darüber, dass die Updates niemals auf diesem Wege versendet werden würden und das man solche E-Mails schnell löschen sollte, um bösen Überraschungen zu entgehen.
Schon seit mehreren Wochen versucht Microsoft Menschen aus den Vereinigten Staaten für Laptops mit dem Betriebssystem Windows Vista zu begeistern. Bisher mit sehr mageren Verkaufszahlen. Die großangelegte Werbekampange hat in den USA bisher nur mangelhaften Erfolg erreicht.
Auch bei Amazon.com sind Laptops mit dem vorinstalierten Windows Vista Betriebssystem erst ab Platz 17 zu finden. Überzeugt scheinen die meisten immer noch vom altbekannten Windows XP zu sein, denn Laptops mit diesem Betriebssystem liegen ganz vorne.
Anders ist es hier in Deutschland. Hier führen gleich 4 Laptops mit vorinstaliertem Windows Vista die TOP 20 Liste an.
Eine sehr angenehme Funktion in den bisherigen Windows Versionen war die Möglichkeit, eine Schnellstartleiste an der Seite des Desktops anzuzeigen. Viele haben dies genutzt um schnellen Zugriff auf wichtige Programme oder Ordner zu haben.
Um dies auch unter Vista nutzen zu können müssen Sie wie folgt vorgehen:
Erstellen Sie auf dem Desktop einen neuen Ordner und geben Sie diesem Ordner einen beliebigen Namen. In diesem Fall “MSVISTAFAQ“.
Klicken Sie auf den Ordner und ziehen Sie den Ordner mit gedrückter Maustaste an den Rand Ihres Desktops. Dort lassen Sie den Ordner los und es erscheint die bekannte Adresszeile.
Nun können Sie z.B. in diese leere Adressleiste Ihre Schnellstart-Symbolleiste einblenden, indem Sie mit der rechten Maustaste in die Adresszeile klicken und dann Symbolleisten und Schnellstart auswählen.
Danach könnte Ihre Adressleiste wie folgt aussehen:
Sie können auch die Darstellung der Symbole verändern indem Sie mit der rechten Maustaste in die Adressleiste klicken und dann Ansicht und “Kleine Symbole” wählen. Danach sieht die Darstellung wie folgt aus.
Sie können allerdings auch jedes andere Desktopsymbol einfach in die Adressleiste ziehen, sodass Sie dann einen schnellen Zugriff auf die Programme haben.
Entfernen können Sie die Leiste wieder, indem Sie mit der rechten Maustaste in die Adressleiste klicken und danach auf Symbolleisten und anschließend die dort vorhandenen Häkchen entfernen.
Microsoft hat aktuell ein aktualisiertes Update für Windows Mail (September 2008) herausgebracht, es trägt die Nummer KB 905866.
Installieren Sie bitte dieses Update für Windows Mail, um die Definitionsdateien zum Erkennen von Junk-E-Mails oder E-Mails mit Phishing-Inhalt zu aktualisieren. Nach der Installation müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.
Dateiname:
Windows6.0-KB905866-v25-x64.msu
Version:
905866


