Bei Windows Vista wurde eine Möglichkeit geschaffen, den Mauszeiger in verschiedenen Größen darzustellen. Dieses ist z.B. für Menschen mit Sehbehinderungen recht sinnvoll oder aber auch für diejenigen, die mal eine andere Darstellungsform wünschen.
Zu finden sind diese Einstellungsmöglichkeiten recht einfach:
- Start
- Systemsteuerung
- Center für erleichterte Bedienung
Hier können Sie nun zum einen die Größe des Mauszeigers zwischen Normal, Groß und Sehr Groß wählen und zum anderen die Darstellungsart (Normal, Schwarz, Inventiert).
Nachdem Sie die gewünschte Form gewählt haben müssen Sie zum Abschluß noch Übernehmen bzw. OK bestätigen.
Ob Sie nun ein kleines Home-Netzwerk mit mindestens 2 PC´s betreiben oder eine Netzwerk mit zahlreichen PC´s, die Freigabe von lokalen Druckern funktioniert immer gleich. Mit der Freigabe ermöglichen Sie anderen Anwendern in Ihrem Netzwerk, auf Ihren Drucker zuzugreifen. Selbstverständlich funktioniert dann das Drucken nur dann, wenn der angeschlossende PC auch angeschaltet ist. Allerdings muß an dem PC nicht unbedingt ein Anwender angemeldet sein.
Um einen lokalen Drucker freizugeben frühren Sie bitte folgendes durch:
- Start
- Systemsteuerung
- Netzwerk und Internet
- Netzwerk- und Freigabecenter öffnen
- Klicken Sie auf die Pfleischaftfläche neben “Freigabe von Druckern”
.
- Danach wird ein weiterer Textbereich eingeblendet. Anschließend müssen Sie noch die “Druckerfreigabe einschalten” und “Übernehmen” klicken.
Achtung:
Wenn Sie einen Computer verwenden, der mit einer Arbeitsgruppeverbunden ist, müssen Sie auf die Pfeilschaltfläche Pfeiltaste neben Kennwortgeschütztes Freigeben klicken, um diesen Abschnitt ebenfalls zu erweitern. Überprüfen Sie dann, ob die kennwortgeschützte Freigaben aktiviert oder deaktiviert ist. Wenn es aktiviert ist, können nur Personen mit einem Benutzerkonto und einem Kennwort für diesen Computer auf den Drucker zugreifen. Deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie allen Benutzern im Netzwerk den Zugriff auf den von Ihnen freigegebenen Drucker ermöglichen möchten.
Zum Ändern dieser Einstellung müssen Sie die gewünschte Option auswählen und dann auf Übernehmen klicken. Dazu ist Administratorberechtigung erforderlich.
Um die Eingabeaufforderung (DOS) unter Vista aufzurufen, haben Sie 3 Möglichkeiten. Diese wollen wir nachfolgend kurz beschreiben:
1.) Zubehör
- Klicken Sie auf Start
- Alle Programme
- Zubeör
- Hier finden Sie den Punkt “Eingabeaufforderung”.
2.) Windows-Taste
- Drücken Sie die Windows-Taste und gleichzeitig “R”
- Geben Sie dann im erscheinenden Fenster “CMD” ein
- Bestätigen Sie mit OK oder Enter.
3.) Start- und Suchzeile
- Klicken Sie auf “Start”
- Geben Sie “CMD” in der Suchzeile ein und drücken Sie Enter
Weitere Anleitungen für Vista finden Sie hier!
Am Freitag (25.01.2008) hat Microsoft den Beta-Testern eine neue Version des Service Pack 1 für Vista zum Download bereit gestellt. Es handelt sich dabei um die Version “Windows Vista Service Pack 1 RC Refresh 2” und kommt der entgültigen Version wohl sehr nahe.
Dieses Update ist für die Beta-Tester per Windows Update bereitgestellt worden. Es trägt die offizielle Build-Number 6001-18000 und löst somit die RC1 Version 6001-17128 damit ab.
Weiterhin schwebt als Erscheiniungstermin der 15.02.2008 im Raum. Ob dieser Termin aber wirklich stimmt kann derzeit noch nicht bestätigt werden.
In diesem RC2 Release ist auch der Desktop-Schriftzug “Evaluierungskopie” verschwunden. In der Systemsteuerung meldet sich das Service Pack 1 auch als “Service Pack 1 v. 744“.
Somit hat das Warten bald ein Ende…..
In Windows Vista gibt es eine neue und sinnvolle Funktion, um Programme, die in der Schnellstartleiste abgelegt sind, per Tastaturkürzel schnell zu starten. Im nachfolgenden Bild erkennen Sie eine Beispiel-Schnellstartleiste mit den entsprechenden Programme "Desktop anzeigen", "Zwischen Fenstern umschalten", Internet Explorer, Windows Media Player und Paint.
Die Programme werden einfach von 1-5 (Zahl kann je nach Anzahl der Programm varieren) durchnummeriert. Somit erhält der Internet Explorer die 3, der Media Player in diesem Fall die 4 und Paint die 5.
Wenn Sie nun die Windows-Taste drücken und gleichzeitig die gewünschte Zahl des gewählten Programms, so wird dieses Programm sofort gestartet.
Ein Beispiel:
Windows-Taste + 3 drücken -> Internet Explorer wird gestartet.
Auf diese Art und Weise können Sie sehr schnell gewünschte Programme aufrufen!
Wer weitere sinnvolle Tipps für Vista kennt, den bitten wir hier einen entsprechenden Kommentar zu hinterlassen bzw. eine Mail an info@msvistafaq.de zu schreiben. Vielen Dank.
Wie alle Windows Betriebssysteme erzeugt auch Windows Vista bei der täglichen Arbeits zahlreiche temporäre Arbeitsdateien, die standardmäßg in den Ordnern
%USERPROFILE%\AppData\Local\Temp und
C:\Windows\Temp
erzeugt und gespeichert werden. Dort werden vom Betriebssystem z.B. die gekannten Dateien mit den Endungen .tmp angelegt.
Viele Anwender möchten diese temporäten Dateien und die gesamten Ordner auf eine andere Partition oder einen anderen Platz verlagern. Dieses können Sie wie folgt durchführen:
- Systemsteuerung
- System
- Erweitere Systemeinstellungen
- Wählen Sie den Reiher “Erweitert“
- Klicken Sie auf “Umgebungsvariablen“
Nun erscheint folgendes Fenster:
Hier finden Sie nun im oberen Teil die Benutzervariablen für TEMP und TMP. Diese können Sie durch Klick auf Bearbeiten nach Ihren Wünschen abändern und somit ein anderes Verzeichnis oder eine andere Partition wählen.
Im unteren Bereich finden Sie die Systemvariablen. Auch hier finden Sie die Einträge TEMP und TMP. Auch diese können Sie hier entsprechend abändern und ein Ziel Ihrer Wahl definieren.
Durch “OK” bestätigen Sie Ihren Änderungen. Danach starten Sie bitte Ihren PC neu, damit diese Änderungen auch übernommen werden.
Mirosoft hat die Einschränkungen bzgl. Virtualisierung von Vista Betriebssystemen geändert. Aus diesem Grund hat Microsoft angekündigt, das nun auch Vista Home Basic und Vista Home Premium als Gast-Betriebssystem auf einer virtuellen Maschine eingesetzt werden darf.
Dieses ist für viele durchaus sinnvoll, denn nun müssen nicht mehr die teuren Vista Versionen Business und Ultimate zur Virtualisierung eingesetzt werden.
Nachfolgend noch etwas “Nettes”, was aber nicht unbedingt zu dem Thema paßt!
Die sehr beliebte Freeware vLite ist nun in der Version 1.1 erschienen. Mit vLite können Sie individuelle Installations DVD´s von Microsoft Windows Vista erstellen.
Mit dieser Freeware haben Sie die Möglichkeit, beliebige Windows-Programme vom Installationsmedium zu entfernen. Sie können somit Teile wie das Media Center aus Ihrer Vista-DVD entfernen. Gleichzeitig haben Sie aber auch die Möglichkeit zusätzliche Software mit aufzunehmen oder bereits die verfügbaren Sicherheitsupdates mit einzubinden.
Sie können Vista sogar so abspecken, dass Sie eine Minimal-Installations CD erstellen können und nicht unbedingt eine DVD benötigen. Der große Vorteil von vLite liegt daran, das Sie somit Ihre Vista-Installation nach Ihren Wünschen konfigurieren können.
Sie können sich das Programm direkt bei vLite downloaden.
Der offizielle Erscheinungstermin für Service Pack 1 für Windows Vista rückt immer näher. Ganz aktuell will das taiwanesische Magazin DIGITIMES erfahren haben, dass das Service Pack 1 für Vista nun am 15. Februar 2008 erscheinen soll.
Allerdings hat Microsoft sich noch nicht offiziell zu dem Termin geäußert. Somit müssen wir es weiterhin abwarten und hoffen, dass es bald erscheinen wird.
Sobald wir mehr erfahren lassen wir es Euch wissen.
Es gibt eine neue Aktion Namens “Windows Vista Enterprise-Promotion mit Microsoft Desktop Optimization Pack” von Microsoft, um die bestehenden Windows Lizenzen auf Vista-Enterprise Lizenzen upzugraden.
Microsoft im Zeitraum vom 1. Dezember 2007 bis 30. Juni 2008 gegenüber der Distribution die Preise für das Upgrade auf Vista Business mit Software Assurance (Vista Business U&SA) um 15 Prozent. Gleichzeitig senkt Microsoft für Kunden, die im Rahmen dieser Promotion Vista Business mit Software Assurance (Vista U&SA) erwerben, die Preise für die monatlichen Mietzahlungen für Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) gegenüber der Distribution um 15 Prozent. Diese beiden Angebote gelten für die Lizenzprogramme Open Value und Select License.
Was sind die Vorteile der Vista Enterprise Edition:
Windows Vista Enterprise ist speziell auf Unternehmen mit komplexen Desktop-Infrastrukturen ausgerichtet. Das Ziel lautet, die Kosten und die Komplexität für Bereitstellung und Verwaltung vieler PCs im Unternehmen zu reduzieren. Windows Vista Enterprise für eine höhere Zuverlässigkeit und Sicherheit der Anwendungen und Daten und unterstützt eine bessere Einhaltung der Unternehmensrichtlinien.
Windows Vista Enterprise kann dabei helfen, die Produktivität aller Mitarbeiter zu verbessern – auch der mobilen, die darauf angewiesen sind, in Verbindung mit Kunden, Partnern und dem Unternehmen zu bleiben, unabhängig davon, wo sie gerade sind. Somit kann dieses Betriebssystem dazu beitragen, dass die Unternehmen höhere Renditen für IT-Investitionen erzielen. Windows Vista Enterprise ist ausschließlich für Kunden von Software Assurance* erhältlich.
Zusatzfunktionen gegenüber Windows Vista Business:
- Windows BitLocker-Laufwerkverschlüsselung
- Subsystem für UNIX-basierte Anwendungen (SUA)
- Multilinguale Benutzeroberflächen, die alle Sprachversionen über ein einziges Desktopimage unterstützen.
Informationen über das Microsoft Desktop Optimation Pack:
Microsoft SoftGrid® Application Virtualization
Es ermöglicht die Bereitstellung von Software, die noch nicht installiert wurde, um so Regressionstests zu minimieren. Den Benutzern stehen die Anwendungen überall und On-Demand zur Verfügung. Windows-Anwendungen verwandeln sich in zentral verwaltete virtuelle Dienste, die für jeden Desktop- oder Notebook-Client weltweit bereitgestellt werden können. Microsoft SoftGrid kann außerdem mit Microsoft SMS integriert werden.



