Sie kennen vielleicht das Problem, wenn Sie versuchen von einer DirectX Anwendung (z.B. Computerspiele, Videos usw.) eine Hardcopy zu erstellen. Sie sehen hinterher auf dem Screenshot lediglich ein schwarzes Bild.
Um dieses zu vermeiden müssen Sie sich speziellen Tools annehmen, wie z.B. das gratis Freeware Programm “Taksi Desktop Video Recorder”. Mit diesem kleinen Programm können Sie Screenshots von DirectX-Anwendungen erstellen und hinterher als BMP oder PNG Datei abspeichern. Zusätzlich bietet das Programm noch die Möglichkeit, komplette Videosequenzen des Bildschirminhaltes zu erstellen.
Das Programm unterstützt derzeit die DirectX Versionen 8 und 9, für DirectX 10 ist derzeit noch keine Version verfügbar.
Sie können das Programm direkt bei den Entwicklern downloaden. Viel Spaß mit dem Programm.
Für Vista und alle anderen Microsoft Windows Betriebssysteme gibt es ein nützliches Tool, mit dem alle Startprozesse des PC´s angezeigt werden.
Diese Tool trägt den Namen “Autoruns” und kommt ebenfalls von Microsoft. Es ist bereits in der Version 8.73 verfügbar und ist sehr ausgereift. Es kommt aus der Reihe der Sysinternal-Tools von Mark Russinovich und Bryce Cogswell.
Dieses kleine und kostenlose Programm zeigt neben allen Autostart-Einträgen auch Explorer Shell Extensions, Toolbars, Brower Helper Objets (BHOs), Services, Appinit DLLs, Image Hijacks, boot execute Images, Winlogon Nitification DLLs und diese Einträge können mit dem Tool auch bequem verwaltet werden.
Sie können Einträge Löschen, Kopieren, sich bei unklaren Einträgen direkt Informationen bei Google oder MSN abrufen. Ebenso besteht die Möglichkeit die Einträge in eine TXT-Datei zu exportieren.
Desweiteren bestehen Backupfunktionen, um ggf. versehentliche Änderungen wieder rückgängig machen zu können.
Alles in allem in Autoruns ein sehr nützliches Tool um sich einen Überblick über alle Prozesse des Windows Systems zu verschaffen und ggf. auch Änderungen an den Prozessen vorzunehmen.
Sie können sich das Tool direkt bei Microsoft downloaden !
Viel Spaß beim Ausprobieren.
ATI hat erneut neue Catalyst-Treiber für die ATI-Grafikkarten herausgebracht. Es handelt sich hierbei mittlerweile um die Version 7.11. Die Treiber sind sohl für alle 32- und 64-Bit Vista Varianten erhältlich.
Folgende Komponenten sind in dem Treiber enthalten:
- Radeon™ display driver 8.432
- Multimedia Center 9.16 (Windows XP only)
- HydraVision™ (Windows XP only)
- HydraVision™ Basic Edition (Windows XP only)
- Remote Wonder 3.04 (Windows XP only)
- WDM Driver Install Bundle
- Southbridge/IXP Driver
- Catalyst™ Control Center Version 7.11
Der neue Treiber ist für folgende Grafikkarten geeignet:
ATI Radeon HD 3800 series, ATI Radeon™ HD 2900 series, ATI Radeon™ HD 2600 series, ATI Radeon™ HD 2400 series, ATI Radeon™ X600 series, ATI Radeon™ X1950 series, ATI Radeon™ X550 series, ATI Radeon™ X1900 series, ATI Radeon™ X300 series, ATI Radeon™ X1800 series, ATI Radeon™ 9800 series, ATI Radeon™ X1650 series, ATI Radeon™ 9700 series, ATI Radeon™ X1600 series, ATI Radeon™ 9600 series, ATI Radeon™ X1550 series, ATI Radeon™ 9550 series, ATI Radeon™ X1300 series, ATI Radeon™ 9500 series, ATI Radeon™ X1050 series, ATI Radeon™ X850 series, ATI Radeon™ X800 series, ATI Radeon™ X700 series, ATI All-in-Wonder™ X1900 Series, ATI All-in-Wonder™ X600 Series, ATI All-in-Wonder™ X1800 Series, ATI Theater™ 550 PRO, ATI All-in-Wonder™ 2006 Edition, ATI All-in-Wonder™ 9800 Series, ATI All-in-Wonder™ X800 Series, ATI All-in-Wonder™ 9600 Series, ATI Theater 650™
Die Release Notes der neuen Catalyst-Treiber können Sie jederzeit hier nachlesen. Es wurden wieder zahlreiche Fehler beseitigt und einige neue Funktionen hinzugefügt, sowohl für XP als auch für Windows Vista.
Die neuen Treiber und AVIVO könnt Ihr im Downloadbereich von ATI downloaden.
Download ATI Catalyst 7.11 für Vista 32-Bit
Download ATI Catalyst 7.11 für Vista 64-Bit
Microsoft hat ganz aktuell ein Update (KB940199) herausgebracht. Dieses Update sollte unbedingt installiert werden, wenn Ihr Vista eine Fehlermeldung anzeigt, wenn ein neues Hardwaregerät an Ihrem PC angeschlossen wird. Nach der Installation müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.
Dieses Update ist für alle Microsoft Windows Vista 32-Bit und 64-Bit Versionen erhältlich. Sie können die Updates nachfolgend downloaden:
Vista 32-Bit Update KB940199, Dateiname Windows6.0-KB940199-x86.msu
Vista 64-Bit Update KB940199, Dateiname Windows6.0-KB940199-x86.msu
Microsoft hat ganz aktuell ein Update (KB942763) herausgebracht. Durch die Installation dieses Updates wird in den Jahren 2007 und 2008 die Uhr des Computers automatisch auf das richtige Datum umgestellt. Diese Umstellung ist erforderlich, da sich in vielen Ländern die Sommerzeitgesetze geändert haben. Nach der Installation müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten.
Dieses Update ist für alle Microsoft Windows Vista 32-Bit und 64-Bit Versionen erhältlich. Sie können die Updates nachfolgend downloaden:
Vista 32-Bit Update KB942763, Dateiname Windows6.0-KB942763-x86.msu
Vista 64-Bit Update KB942763, Dateiname Windows6.0-KB942763-x86.msu
Microsoft hat ganz aktuell ein Update (KB944023) herausgebracht, um dem japanischen Eingabemethoden-Editor (IME) das japanische Postleitzahlenverzeichnis auf einem Windows Vista-System hinzuzufügen.
Dieses Update ist für alle Microsoft Windows Vista 32-Bit und 64-Bit Versionen erhältlich. Sie können die Updates nachfolgend downloaden:
Vista 32-Bit Update KB944023, Dateiname Windows6.0-KB944023-x86.msu
Vista 64-Bit Update KB944023, Dateiname Windows6.0-KB944023-x86.msu
Sehr oft verraten Metadaten, wie zum Beispiel in Word-Dateien, sensible Informationen. Diese Informationen kommen aber teilweise unbewußt in die Dateien und geben durchaus Informationen preis, die der Anwender bei einer Dateiweitergabe eigentlich nicht mit übermitteln will. Diese Zusatzinformationen zu den Dateien nennen sich Metadaten, die auch schon unter Microsoft Windows 2000 und Windows XP vorhanden waren.
Hier ein Beispiel für Metadaten einer Word-Datei:
Diese Metadaten können Sie zu jeder Datei abrufen, indem Sie einen Rechtsklick auf die Datei durchführen und danach den Reiter “Details” wählen. Danach sehen Sie obiges Fenster mit den Daten wie “Titel, Thema, Markierungen, Kategorien, Kommentare, Autoren, Zuletzt gespeichert von, Revisionsnummer, Versionsnummer, Programmname, Firma, Manager, Inhalt erstellt, Letzte Speicherung, Zuletzt gedruckt, Gesamtbearbeitungszeit, Status, Inhaltstyp, Seiten, Wortanzahl, Zeichenanzahl, Zeilenanzahl, Abstandsanzahl, Vorlage, Skalierung, Größe, Erstelldatum, Änderungsdatum, Letzter Zugriff, Computer usw.
Wie Sie sehen eine Vielzahl an Metadaten, die Sie wie folgt löschen können. Führen Sie dazu folgendes durch.
- Lassen Sie sich die Metadaten wie oben beschrieben anzeigen
- Danach auf “Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen” am unteren Fensterrand klicken.
- Option “Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen” wählen.
- Nun können Sie die Felder auswählen, deren Inhalt Sie löschen möchten bzw. “Alle auswählen“.
- Durch “OK” bestätigen Sie die Löschung.
Danach sieht die Maske mit den Metadaten wie folgt aus:
Sie sehen, alle Metadaten wurden erfolgreich gelöscht und die Datei gibt zusätzlich zum Inhalt keine weiteren vertraulichen Informationen bekannt.
Wir bekommen viele Anfragen ob wir nicht am eine Aufstellung über die Kommandozeilen-Paramter für den Microsoft Internet Explorer (IE7) veröffentlichen können.
Nachfolgend nun eine Übersicht über die möglichen Paramter, die beim Aufruf des IE7 über die Kommdozeile (CMD) mit angegeben werden können.
| Paramter | Zweck/Auswirkung |
| -new | Neuer Process |
| -k | Kiosk Mode |
| -nohome | Zeigt beim Start keine Startseite an |
| -extoff | Startet den Internet ohne Addons |
| -restart | Startet IE normal an Crash |
| -brokerredirect | Startet IE normal nach Abbruch |
| -url “????” | Start Suche für ?????? mit Standard-Suchanbieter |
| -embedding | Kein Fenster |
Die Paramter -slf und -channelband existieren nicht mehr.
Sollten Sie noch mehr Parameter für die IE7 kennen so wäre es nett, wenn Sie die Informationen in einer Antwort für alle bereitstellen. Vielen Dank.
Microsoft hat beim Aufruf des Taskmanagers die Tastenkombination von Windows XP auf Windows Vista leider geändert. Bisher war der Taskmanager über STRG + ALT + ENTF aufzurufen, unter Vista hingegen müssen Sie STRG + SHIFT + ESC drücken.
Dafür ist der Funktionsumfang vom Taskmanager wesentlich größer geworden. Sie finden wie bisher die Reiter “Anwendungen”, “Prozesse”, “Leistung” und “Netzwerk”. Zusätzlich ist allerdings noch “Dienste” und “Benutzer” hinzugekommen.
“Dienste” liefert eine detaillierte Übersicht über alle installieren Dienste des PC´s incl. dem Status (ausgeührt, beendet) und der PID. Zusätzlich können dort Dienste beendet und neu gestartet werden.
Unter dem Reiter “Benutzer” werden die angemeldeten Benutzer angezeigt. Hier können Sie auch Benutzer trennen, abmelden oder eine Nachricht senden.
Bei “Leistung” können Sie zusätzlich den Ressourcenmonitor aufrufen, der detaillierte Informationen über die CPU, Datenträger, Netzwerk und Speicher gibt.
Microsoft steht kurz vor der Fertigstellung des Service Pack 3 (SP3) für Windows XP. Derzeit testen ca. 15000 Betatester das Service Pack auf Fehler und Stabilität und die Entwickler versuchen, die noch vorhandenen Bugs zu entfernen.
Es wird vorraussichtlich noch eine "öffentliche Beta" des Service Pack 3 geben, welches Anfang 2008 erscheinen soll. Insgesamt soll das Service Pack ca. 850 Fehlerbereinigungen und Verbesserungen beinhalten. Besonders im Bereich Sicherheit wurden viele Änderungen durchgeführt.
Obwohl Vista in den letzten Monaten ca. 88 Millionen mal verkauft wurde, erfreut sich Windows XP immer noch großer Beliebtheit. Besonders bei Firmen werden auch heute noch viele PC´s mit XP ausgerollt, die Firmen warten auf das Erscheinen des Service Pack 1 für Vista. Wann Microsoft entgültig die Auslieferung von neuen Windows XP Lizenzen einstellt, ist derzeit noch nicht bekannt.









