Aus Windows XP kennt wahrscheinlich jeder die Bluescreen Anzeige, wenn Windows XP abgestürzt ist. Diese Anzeige gibt es unter Windows Vista standardmäßig nicht mehr, sie kann aber wieder aktiviert werden.
Dieses ist durchaus sinnvoll, denn gerade der “Blue Screen” hat diverse wichtige Informationen über den Systemabsturz preisgegeben, den Vista dem Anwender vorenthält. Um dennoch in den “Genuß” der Bluescreen Anzeige zu kommen müssen Sie folgendes durchführen:
- Start
- Systemsteuerung
- System
- Erweiterte Systemeinstellungen (ggf. Fortsetzen drücken)
- Reiter “Erweitert”
- Im Bereich “Starten und Wiederherstellen - Systemstart, Systemfehler und Debuginformationen” auf “Einstellungen” klicken
- Nun hier den Haken bei “Automatisch Neustart durchführen” entfernen.
- Drücken Sie am Ende des Vorganges auf OK
Sollte nun wieder ein Systemabsturz erfolgen, wird Ihnen der bekannte Bluescreen angezeigt, mit all seinen Informationen !
Normalerweise wird die Größe der Auslagerungsdatei bei Vista, wie auch schon bei Windows XP, dynamisch von Windows verwaltet. Diese Datei liegt standardmäßig immer auf C:\.
Die Auslagerungsdatei wird von Windows immer dann verwendet, wenn nicht genug Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, es werden dann dort Inhalte des Hauptspeichers in der Auslagerungsdatei abgelegt.
Um einen kleinen Performancegewinn zu erzielen, kann man diese Auslagerungsdatei auf einen anderen Datenträger (andere physikalische Festplatte) oder auch andere Partition, verschieben . Desweiteren sollte die Auslagerungsdatei mit fester Größe definiert werden, am besten zwischen 1,5 und 2,5 GB.
Nachfolgend die Schritte, die Sie durchführen müssen, um die Einstellungen zu verändern:
- Start
- Systemsteuerung
- System
- Erweiterte Systemeinstellungen (ggf. Fortsetzen drücken)
- Reiter “Erweitert”
- Im Bereich “Leistung - Visuelle Effekt, Prozessorzeitplanung, Speichernutzung und virtueller Speicher” auf “Einstellungen”
- Reiter “Erweitert”
- Ändern
- Nun hier den Haken bei “Auslagerungsdategröße für alle Laufwerke automatisch verwalten” entfernen.
- Danach können Sie das Laufwerk auswählen und die Anfangsgröße und Maximal Größe in MB angeben
- Drücken Sie am Ende des Vorganges auf OK
- Danach müssen Sie den PC neu starten, damit die Änderungen aktiv werden !
Nun haben Sie erfolgreich die Einstellungen der Auslagerungsdatei geändert !
Bei Microsoft Windows Vista kann es unter Umständen zu der Fehlermeldung
0×0000009F ( Parameter1, Parameter2, Parameter3, Parameter4)
DRIVER_POWER_STATE_FAILURE
kommen, wenn Ihr PC z.B. Festplatten bzw. andere Hardwarekomponenten an der IEEE 1394 Firewire Schnittstellen benutzt, und Sie versuchen den PC aus dem Ruhezustand zu erwecken.

Dafür hat Microsoft einen neuen Patch herausgebracht, er trägt die Bezeichnung KB929762 (Stop 0×9F-Fehler beim Reaktivieren eines Windows Vista-Computers, der an ein IEEE 1394-Gerät angeschlossen ist)
Die Microsoft Informationen zu dem Patch und den Download selber finden Sie direkt auf dieser Seite. Der Patch ist für 32- und 64-Bit Vista Versionen erhältlich!
Nvidia hat erneut neue Forceware offizielle und WHQL zertifizierte Vista Treiber (162.22) für die Geforce-GPU zum Download freigegeben. Die Treiber sind für alle Grafikkarten ab der GeForce 6 Reihe verwendbar. Nachfolgend eine aktuelle Liste der unterstützen Hardware:
Es wurden einige Fehler im Treiber beseitigt. Hier eine kurze Aufstellung der Neuerungen bzw. Fehlerbehebungen::
- WHQL Zertifiziert
- Verbesserte Unterstützung für Lost Planet.
- Verbesserte Kompatibilität für Spiele und Anwendungen.
- Jetzt mit Underscan-Kompensation für HDTV-Desktop-Skalierung
- Dieser Treiber unterstützt Single-GPU und NVIDIA SLI™ bei DirectX 9, DirectX 10 und OpenGL.
Die genauen Release Notes könnt Ihr hier nachlesen.
Ihr könnt die Treiber hier downloaden:
NVidia Forceware 162.22 WHQL für Vista 32-Bit
NVidia Forceware 162.22 WHQL für Vista 64-Bit
Palm hat eine Beta Version des Palm Desktop incl. HotSync Manager herausgebracht, die nun auch mit Windows Vista arbeitet. Allerdings bleiben doch einige Einschränkungen bei der Nutzung unter Vista bisher bestehen.

Palm bietet derzeit die Desktop Version 6.2 und den HotSync Manager 7 zum Download bereit. Es handelt sich hierbei um Beta-Versionen, die nur in Englischer Sprache verfügbar ist. Der Download hat eine Größe von ca. 60 MByte. Diese Versionen laufen ausschließlich auf Windows Vista, aber auf keinen anderen Windows Versionen. Palm rät davon ab, die englischsprache Beta Version auf anderssprachigen Vista-Systemen zu installieren.
Die bekannten Probleme der Synchronisations-Software mit PalmOS-Geräten wurden aber auch in dieser Version noch nicht korrigiert. Es fehlt weiterhin die Unterstützung der Tungsten T5 und LifeDrive und auch die Quick-Install Funktion arbeitet nicht.
Wann die finale Version veröffentlich wird ist bisher nicht bekannt.
Hier könnt Ihr die Desktop Version 6.2 und den HotSync Manager 7 downloaden.
Wenn Sie die Sicherheit der Windows Vista PC´s in Ihrem Netzwerk mit einer Active Directory Domäne optimieren wollen, so hat Microsoft ein neues Sicherheitshandbuch “Windows Vista Sicherheitshandbuch” herausgebracht.
Es handelt sich dabei um eine Online Handbuch und Microsoft will damit besonders Administratoren einen sicheren Betrieb von Microsoft Vista im Netzwerk ermöglichen. In diesem Online Handbuch wird unter anderem erläutert, die eine sichere Infrastruktur aussehen sollte, welche Maßnahmen gegen Mal- bzw. Spyware zur Verfügung stehen und wie sich vertrauliche Daten sichern lassen.

Weiterhin wird ein Skript für die automatische Erstellung von Gruppenrichtlinien zur Verfügung. Das Online Handbuch ist in Deutsch verfügbar und Sie können es hier einsehen !
Microsoft hat gestern einen neuen Hotfix (KB936710) für Windows Vista (32- und 64-Bit Versionen) veröffentlich, der die Unterstützung von Multi GPU Systemen beschleunigen soll, denn bisher lag die Geschwindigkeit von SLI- oder Crossfire Grafikverbünden nur knapp über dem Niveau einer einzelnen Karte.

Nach dem Installieren des Patches soll unter Direct3D 10 nun auch der 2. Grafik-Chip Befehle vom Grafiktreiber erhalten. Um in den Genuß des Hotfixes zu kommen, muß der telefonische Support von Microsoft kontaktiert werden, da der Hotfix noch nicht für die Allgemeinheit freigegeben wurde.
Weitere Informationen zu dem Thema “Hotfix für SLI und Crossfire” erhaltet Ihr direkt bei Microsoft !

Microsoft will anscheinend bereits 2010 den Windows Vista Nachfolger auf den Markt bringen, der den Arbeitstitel “Windows 7” trägt.
Microsoft will den zeitlichen Abstand zwischen Windows-Hauptversionen verringern und bringt relativ schnell nach Vista den Nachfolger auf den Markt.
Im Juli 2006 hat Microsoft verkündet, das die Planungen für den Vista Nachfolger bereits laufen und er eigentlich den Arbeitstitel “Windows Vienna” erhalten soll. Warum Microsoft den Titel nun auf “Windows 7” geändert hat ist bisher nicht genau klar.
Microsoft will unbedingt den Zeitplan einhalten und den Vista Nachfolger 2010 auf den Markt bringen. Genauere Informationen, welche Funktionen “Windows 7″ beinhalten wird, sind derzeit noch nicht bekannt. Allerdings ist es wohl recht wahrscheinlich, das es auch für “Windows 7″ ein 32- und eine 64-bit Version geben soll.
Lassen wir uns überraschen !!
Microsoft hat bekanntgegeben, dass die Meldung bzgl. dem bereits erschienenen Service Pack 1 für Windows Vista, eine Falschmeldung ist. Es soll aufgrund eines Tippfehlers in einer E-Mail zu der falschen Annahme geführt haben, das das Service Pack 1 für Windows Vista bereits erschienen ist.
Es ist aber definitiv so, das im Moment weder ein genauer Erscheinungstermin bekannt ist noch in Kürze bekanntgegeben wird. Wir heißt allerdings weiter, das mit der Beta-Version noch dieses Jahr zu rechnen ist.
Die neue Windows Vista Firewall hat im Unterschied zu Windows XP einige neue Funktionen erhalten. Sie können die Firewall Einstellungen auf zweierlei Arten aufrufen:
Start > Systemsteuerung > Windows-Firewall
oder
Start > Systemsteuerung > Sicherheit > Windows-Firewall
Über diese Varianten können Sie die Windows Firewall, wie auf nachfolgende Abbildung zu erkennen ist, ein- und ausschalten. Die Einstellungsmöglichkeiten haben sich gegenüber Windows XP hier kaum verändert.
Es gibt unter Windows Vista aber nun zahlreichere Einstellungen der Firewall. Diesen erweiterten Modus erreichen Sie wie folgt:
Start > Systemsteuerung > Verwaltung > Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
oder
Start > Systemsteuerung > System und Wartung > Verwaltung > Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
Hier können Sie ganz individuelle Firewall Einstellungen vornehmen, wie z.B.:
- Eingehende Regeln
- Ausgehende Regeln
- Verbindungssicherheitsregeln
- Überwachung
- Richtlinien importieren
- Richtlinien exportieren
- Domänenprofil, Privates Profil oder öffentliches Profil anlegen und ändern


