Microsoft Windows Vista FAQ
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Justizministerium Niedersachsen setzt auf Windows Vista

Das niedersächsische Justizministerium ist einer der Teilnehmer des weltweiten Technology Adoption Program, kurz TAP, für das neue Betriebssystem Windows Vista. Mit dem TAP bietet Microsoft ausgewählten großen Unternehmenskunden eine Testumgebung für Windows Vista an. Die ehemals unter dem Codenamen Longhorn bekannte neue Betriebssystemgeneration Windows Vista ist dazu als Vorabversion im Ministerium installiert. In enger Zusammenarbeit mit der Microsoft Corporation erhält die Justizbehörde so nicht nur Einblick und Einfluss in die aktuelle Software-Entwicklung, sondern kann ihre rund 15.000 PC-Arbeitsplätze auch später einfacher auf die finale Version von Windows Vista umstellen. Derzeit nutzt die niedersächsische Justiz noch Windows NT 4.0. Parallel dazu erarbeiten die Niedersachsen zusammen mit Microsoft Consulting Services eine moderne IT-Infrastruktur, die den Justizorganen des Landes zu mehr Effizienz verhelfen soll. Die Konzentration von bisher 180 Datenverarbeitungsstandorten auf nur noch sieben zentral administrierte soll darüber hinaus System- sowie Wartungs- und Administrationskosten reduzieren. Zudem hat sich das Ministerium nach genauer Abwägung der Open-Source-Lösung Linux für den Einsatz von Windows Server 2003 als Serverbetriebssystem entschieden.

Durch den Test der Vorabversion von Windows Vista erfährt Microsoft, welche Funktionalitäten für den täglichen Betrieb noch zu optimieren sind. Die umfassende Betreuung durch Microsoft ermöglicht zudem, dass die Erkenntnisse und Erfahrungen der Niedersachsen unmittelbar in die Entwicklungsarbeit einfließen. Sie sind für Microsoft eine wichtige Information aus der Praxis einer großen Verwaltung.

Basis für kommende Herausforderungen

‘Wir setzen auf Microsoft als Software- und Serviceanbieter, weil alle Produkte ineinander greifen und reibungslos funktionieren. Damit sind wir für kommende Herausforderungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs, bestens gerüstet. Für die Mitarbeiter ist die Oberfläche vertraut, sie arbeiten sich daher schnell in Anwendungen ein. Der Schulungsaufwand ist also geringer als bei der Einführung von anderen Betriebssystemplattformen’, so Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter IT im Justizministerium Niedersachsen.



Autor: Administrator | Erstellt am: Oktober 13th, 2005 | 2 Kommentare | 648 views



2 Kommentare




  1. So muss Microsoft laufen!




  2. [...] einer großen Firma und wenn man da den Aufwand für > > Planung, Hardware, Kabelverlegung und die Administrationskosten für > > einige Jahre in denen die Software auf den Maschinen läuft und nicht > > zu Vergessen die [...]

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