Windows Vista mit Super Fetch
Wer kennt das Problem nicht das Windows installationen sich nach ein oder mehr Monaten immer Träger anfühlen. Wie mehrere Webseiten heute berichteten möchte Microsoft mit der nächsten Windows-Version diesem Problem Abhilfe schaffen. Windows Vista wird dazu einige Neuerungen erhalten.
Die kleinste Änderung dürfte noch sein, dass Vista die Festplatten automatisch defragmentieren wird. Zusätzlich soll der Arbeitsspeicher besser genutzt werden, sodass Programme schneller gestartet werden und ausführbar sind. Des weiteren plant Microsoft einen Performance-Steuerkonsole, die dafür zuständig sein wird, Leistungsengpässe zu erkennen und zu beseitigen.Hauptziel dieser ganzen Verbesserungen bleibt ganz klar, dass der PC auch noch nach langer Zeit wie neu laufen soll.
Gründe für Verlangsamerungen des System sind ganz unterschiedlicher Herkunft. So beeinflusst die Anzahl der Dateien und der Ort, wo sie auf der Festplatte abgelegt sind, die Leistungsfähigkeit doch erheblich.
Zusätzlich möchte Microsoft eine „Super Fetch“ genannte Technologie einbauen. So soll nach wenigen Wochen noch mal ein Performancegewinn möglich sein. Dazu werden oft genutzte Programme automatisch beim Start in den Arbeitsspeicher geladen, ähnlich wie es bereits bei Windows XP mit allgemeinen Systemressourcen gemacht wird. Ähnlich dem „Super Fetch“ wird auch schon seit längerem unter Linux verfahren z.B. beim Anfordern einer Seite, werden im Hintergrund zusätzliche Seiten mitgeladen. Ob die genannten Features wirklich etwas bringen oder ob es sich um reines Marketing handelt, wird sich zeigen. (Quelle K-HARDWARE.DE 10.08.2005)
Autor: | Erstellt am: August 10th, 2005 | 0 Kommentare |




















