Microsoft Windows Vista FAQ
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Microsoft veröffentlichte kürzlich ein neues Update, welches viele Fehlermeldungen und weitere Probleme auf einmal beseitigt. Das Update ist ausschließlich für Windows Home Server bestimmt.

Das neue Update schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Zum einen wird zum Beispiel die Interaktion zwischen zwei verschidenen Rechnern verbessert, wenn einer Windows Vista und der andere Windows Home Server instaliert hat. Insbesondere wenn es um das vervielfältigen also kopieren von Dateien und gesamten Ordnern in einen dazugehörigen gemeinsamen Ordner auf dem internen Server-System geht.

Tester klagten bei den letzten Builds des kommenden Betriebssystem Windows 7 von Microsoft über diverse Probleme mit den NTFS-Platten. Microsoft veranlasste daraufhin die sofortige Fehlerbehebebung. Das Unternehmen veröffentlichte kürzlich ein neues Patch, dass die beschriebenen Probleme löst.

Wo die Fehler direkt lagen gab das Unternehmen nicht bekannt. Mit Hilfe dieses Patches arbeiten die Speichermedien allerdings wieder wie zu früheren, gewohnten Zeiten auch.

Das Patch hilft in jedem Fall zur Beseitigung der Fehler!

Die Kollegen von Tech ARP haben aus vertraulicher Quelle erfahren, dass das Service Pack 2 für Windows Vista sehr wahrscheinlich im April 2009 erscheinen wird.

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Microsoft schießt damit relativ schnell nach dem Erscheinen des Service Pack 1 ein weiteres Service Pack 2 nach. Welche Inhalte das SP2 haben soll, ist derzeit noch nicht bekannt.

Im Februar 2009 soll bereits eine “Release Candidate” Version des SP2 erscheinen und im April kommenden Jahres sollen die OEM´s dann das SP2 erhalten, um Ihre Systeme auf den aktuellen Stand zu bringen.

Wann das SP2 für Enduser erscheint ist derzeit noch nicht bekannt.

Auch das Service Pack 2 soll wie das SP1 in mehrere Wellen (Waves) erscheinen. Die erste Wave soll für Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch sein, die zweite Wave unterstützt dann Sprachen wie portugiesisch, chinesisch usw.

Leider hat der Windows Vista Explorer nicht mehr den nützlichen Up-Button für einen schnellen Verzeichniswechsel. Allerdings gibt es in der Kombination mit der ALT-Taste nun einige nützliche Tastenkombinationen im Explorer.

Angenommen, Sie stehen im Explorer im folgenden Pfad:

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Um nun sehr schnell eine Verzeichnisebene nach oben zu kommen, können Sie in diesem Beispiel auf “windows7faq” drücken. Sie können allerdings auch die Tastenkombination “ALT” + “Cursor hoch” drücken, dann wechselt der Explorer automatisch zu “windows7faq”.

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Um wieder zurück auf den alten Pfad “wp-images” zu wechseln, können Sie “ALT” + “Cursor links” drücken.

Es gibt aber noch weiter nützliche Tastenkombinationen im Explorer, die wir hier nachfolgend kurz aufgelistet haben:

- F4 – Zeigt Drop-Down Liste der Adresszeile

- ALT + ENTER – Zeigt Eigenschaften der gewählten Datei/Ordner

- F11 – Wechselt zwischen Explorer Vollbildmodus und Fenstermodus

- STRG + Mausrad drehen – Wechselt die Größe der Icons im Explorer

Sollten Sie weitere nützliche Tastenkombinationen kennen so würden wir uns sehr über Euer Feedback freuen!

Eines der nützlichsten neuen Funktionen in Windows Vista sind Erweiterungen im bekannten Task-Manager. In früheren Windows Version zeigte der Task-Manager zwar den Prozess-Namen an, allerdings keine genaue Beschreibung und vor allen nicht, wo sich die Datei auf der Festplatte Ihres Computers befindet.

Diese Funktion ist zwar standardmäßig nicht aktiviert, sie kann aber sehr leicht aktiviert werden. Starten Sie dazu den Taskmanager mit einem Klick der rechten Maustaste und wählen Sie dann “Task-Manager”.

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Wählen Sie anschließend “Ansicht” und “Spalten auswählen”. Danach erscheint ein weiteres Fenster, indem Sie die gewünschten Felder auswählen können.

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Das Feld “Beschreibung” ist standardmäßig bereits aktiviert, wählen Sie zusätzlich “Befehlszeile” aus und Schließen Sie das Fenster mit “OK”. Danach sehen Sie im Taskmanager die gesamte Befehlszeile, wo Sie den Pfad des gewünschten Prozesses genau einsehen können.

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Sollte keine “Befehlszeile” bei einem Prozess angezeigt werden, so befindet sich die entsprechende Datei im Windows bzw. System Verzeichnis.

Die Funktion “Remote Desktop” ist standardmäßg unter Windows Vista deaktiviert. Remote Desktop Verbindungen sind für Fernwartungs- bzw. für einen Fernzugriff einzuricnten. Sie können diese Funktion sehr einfach aktivieren, indem Sie folgendes durchführen:

Tippen Sie im “Suchfeld” (Start) einfach “System” ein, so erhalten Sie z.B. folgende Auswahlliste:

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Wählen Sie daraufhin “System” und anschließend wird die Systemverwaltung gestartet. Dort wählen Sie dann “Remoteeinstellungen“.

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Anschließend sehen Sie folgendes Fenster, indem Sie die erforderliche Auswahl treffen:

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Zunächst müssen Sie den Haken setzen bei “Remoteunterstützungsverbindungen mit diesem Computer zulassen“. Wenn der Haken gesetzt ist kann standardmäßig der Administrator bereits eine Verbindung mit dem Computer herstellen.

Danach müssen Sie noch eine der folgenden Optionen wählen:

  1. Keine Verbindung mit diesem Computer zulassen
  2. Verbindungen von Computern zulassen, auf denen eine beliebige Version von Remotedesktop ausgeführt wird (weniger Sicherheit)
  3. Verbindungen nur von Computern zulassen, auf denen Remotedesktop mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ausgeführt wird (höhere Sicherheit).

Abschließend können Sie über “Benutzer auswählen“, welche Benutzer den PC per Remotedesktop fernsteuern darf.

Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit OK und danach sind Remoteverbindungen zulässig.

Bei diesem Tipp handelt es sich um einen nicht besonders nützlichen Tipp, allerdings ist er recht cool.

Es besteht die Möglichkeit sich das Vista Programm “Leistungsinformationen und –Tools” für sehr schöne bewegte 3D Benchmarks zu nutzen. Dazu müssen Sie lediglich auf Kommandozeilenebene und mit Administrator Rechten bestimmte Befehle aufrufen. Um die 3D Ansichten genießen zu können schaltet Vista dafür kurzzeitig die AERO Funktion aus, nach dem Betrachten wir die Funktion allerdings automatisch wieder angezeigt.

Nachfolgend ein paar Beispielbilder. Die normale 3D Ansicht erfolgt im Vollbildmodus. Mit der ESC (Escape) Taste können Sie die Anzeige jederzeit beenden.

Hier nun einige Beispielbefehle:

winsat aurora (einzugeben über Kommandozeile oder Start/Ausführen)

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winsat d3d -objs C(15) -texshader -totalobj 60 (einzugeben über Kommandozeile oder Start/Ausführen)

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winsat d3d -totalobj 22 -objs C(22) -totaltex 12 -texpobj C(1) -alushader -noalpha -v -time 10

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Sie können die Anzeige individuell ändern, indem Sie einfach die Parameter verändern, die Sie an WINSAT übergeben. Probieren Sie es aus, es kommen zum Teil wunderschöne 3D Animationen heraus.

Wir würden uns freuen wenn Sie uns hier weitere Beispiele bzw. Beispielaufrufe als Kommentar hinterlassen würden.

Wenn Sie im Explorer neue Ordner anlegen möchten, so ist dieses standardmäßig über Datei / Neu / Ordner möglich oder Sie nutzen die rechte Maustaste zum Anlegen eines Ordners.

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Diesen teilweise recht umständlichen Weg können Sie durch folgende Tastenkombinationen sehr leicht umgehen:

ALT + DNO (Alt-Taste die ganze Zeit gedrückt halten)

In einer englischen Vista Version funktioniert dies mit

ALT + FWF

Probieren Sie es aus, es erleichtert die dauernde Arbeit mit dem Explorer sehr!

Oft erreicht uns die Frage, wie die sehr nützlichen Sidebar Gadgets ohne die Sidebar genutzt werden können. Dieses ist recht einfach möglich, indem Sie einfach das gewünschte Gadget auf den Desktop ziehen.

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Danach können Sie mit der rechten Maustaste einfach in die Sidebar klicken und “Sidebar schließen” wählen.

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Sie werden nun feststellen dass die Gadgets weiterhin aktiv bleiben, obwohl die Sidebar geschlossen wurde.

Microsoft veröffentlichte vor einigen Tagen ein neues, kritisches Update. Es handelt sich um ein vom Unternehmen bereits angekündigtes Sicherheitsupdate für Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows Server 2003 & 2008. Dieser neue Patch soll eine große Sicherheitslücke im RPC-Dienst beheben.

Diese Schwachstelle könnte unter Umständen in den Serverdiensten der oben aufgeführten Betriebssysteme vom Code über das Netzwerk mit Hilfe einer speziell dafür angefertigten Anfrage an den RPC-Dienst (Remote Procedure Call) ermöglichen.

Eine Besonderheit ist, dass durch die oben beschriebende Lücke die Möglichkeit besteht, bestimmte Unterprogramme ohne Zustimmung des Users auszuführen. Bei Vista und Server 2008 stuft Microsoft die Schwachstelle als “wichtig” ein, da hier entsprechende Logindaten zusätzlich benötigt werden. Anders bei den übrigen Betriebssystemen. Hier entschied sich Microsoft die Stufe “kritisch” zu wählen.

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